Beiträge zu Gesellschaft und Politik

Die Sache mit den Emolos

Roboter

Nach dieser Überschrift wird wohl jeder fragen, was denn Emolos sind. Keine Sorge, mir ist dieser Begriff gerade erst eingefallen. Ich will den auch gleich erläutern,
denn damit kann man eine Menge Dinge verdeutlichen, die sich gerade so in der Weltgeschichte abspielen.

„Emolos“ ist eine Abkürzung für „Emotionslos“, also Wesen, die keine oder zumindest keine echten Gefühle kennen. Natürlich kennt die Psychologie diese Gruppe auch und nennt sie Psychopathen, nur ist mir dieser Begriff in der Alltagssprache schon zu abgenutzt. Denn kaum verhält sich jemand rücksichtslos anders, wird er schnell mal als Psychopath bezeichnet. Das kann sein, muss aber nicht.

Und warum benutze ich den Begriff „Wesen“ und nicht „Menschen“? Weil gerade diese Gefühle zum Menschen gehören, und jemand dem diese fehlen kann demnach nicht menschlich sein. Ohne dass ich da etwas hereininterpretieren möchte, das haben andere schon getan. Es tut auch nichts zur Sache, warum es so ist, entscheiden ist es, dass es so ist. Und entscheidend ist auch, dass ohne Mitgefühl auch kein Gewissen aufkommen kann. Wenn diese Emolos anderen nicht schaden, dann nur aus dem Antrieb heraus, dass es ansonsten bestraft wird.

Wenn man die Aussagen der Psychologie nimmt, sind in unserer Kultur so ca. 5 % der männlichen Bevölkerung betroffen, bei den Frauen sind es ca. 2 %. Und wo finden wir diese Emolos? Ja, überall unter uns, und sehr häufig in leitenden Positionen, in denen sie Macht ausüben können. Denn wer kein Gewissen hat, ist in der Wahl seiner Mittel nicht zimperlich, weil es ja nur um den eigenen Vorteil geht.

Warum ist diese Tatsache so wichtig zu wissen? Weil es genau diese Emolos sind, die derzeit danach streben, die gesamte Welt nach ihren Vorstellungen umzubauen. Und da ist es schon ganz nützlich, dieses Denken zu verstehen.

Ich denke da mal an Magaret Sanger, die dies in ihren Schriften sehr deutlich gemacht hat. Sie bezeichnete 90 % der Bevölkerung für unfähig, sich um die eigenen Belange zu kümmern und sie lehnte die Demokratie ab, weil nach ihrer Aussage die Stimme eines „Idioten“ genauso zählt wie die eines Intelligenten. Bei der von ihr gegründeten Organisation „Planned Parenthood“ ging es vor allem darum, die 90 % an „Idioten“ daran zu hindern, sich zu vermehren, und einige ihrer Forderungen bezog sich auf Zwangsterilisation. Ganz nebenbei war der erste Vorstand bei dieser Organisation Bill Gates sen., der Vater des heutigen Impfpapstes. In Deutschland wurde daraus „Pro Familia“.

Es ging hier also um Eugenik, also die Überlegenheit gewisser Gruppen über andere aufgrund einer vermeintlich besseren Genetik. Mit dem Effekt, dass sich einige als überlegene Gruppe ansehen, die das Recht hat, andere Gruppen zu dominieren und bei Bedarf auch zu dezimieren.

Das Weltbild dieser selbsternannten „Eliten“ findet man sehr gut wieder in den Grundannahmen der meisten Wissenschaftler:

Zitat:

„Hier nun die zehn zentralen Glaubenssätze, die sich die meisten Wissenschaftler ungeprüft zu eigen machen:

1. Alles ist mechanischer Natur. Hunde zum Beispiel sind nicht etwa lebende Organismen mit ihren ganz eigenen Zielsetzungen, sondern komplexe Mechanismen. Auch Menschen sind Maschinen, in

Richard Dawkins’ lebendiger Ausdrucksweise sogar »schwerfällige Roboter«. Ihre Gehirne sind wie

genetisch programmierte Computer.

2. Materie besitzt grundsätzlich kein Bewusstsein. Sie hat keine Innerlichkeit, keine Subjektivität, keine »Ansichten«. Auch menschliches Bewusstsein ist pure Täuschung, vorgespiegelt vom stofflichen Geschehen im Gehirn.

3. Die Gesamtheit von Materie und Energie ist immer gleich (der Urknall, mit dem alle Materie und Energie urplötzlich erschien, ist die einzige Ausnahme).

4. Die Naturgesetze stehen ein für alle Mal fest. Sie sind heute so, wie sie von Anfang an waren und für immer sein werden.

5. Die Natur kennt keine Absichten, Evolution ist ohne Richtung oder Ziel.

6. Biologische Vererbung ist ausschließlich materieller Natur, vermittelt über das genetische Material, die DNA, und andere materielle Strukturen.

7. Der Geist, unser Denken und Fühlen, sitzt im Kopf und ist nichts als Gehirnaktivität. Wenn wir einen Baum betrachten, ist das Bild, das wir sehen, nicht da draußen, wo es zu sein scheint, sondern innen, im Gehirn.

8. Erinnerungen sind als materielle Spuren im Gehirn gespeichert und werden beim Tod gelöscht.

9. Unerklärliche Phänomene wie Telepathie sind reine Einbildung.

10. Mechanistische Medizin ist die einzig wirksame Medizin.

Zusammen bilden diese Glaubenssätze die Philosophie oder besser Ideologie des Materialismus, dessen Kerngedanke ja besagt, dass alles seiner Natur nach materieller oder physischer Art ist, auch der Geist. Dieses Glaubenssystem setzte sich gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts in der Naturwissenschaft durch und gilt jetzt als gesicherte Erkenntnis.“

(aus: Der Wissenschaftswahn, Rupert Sheldrake).

Dieses Denken kann man in allen Punkten untersuchen und widerlegen, das Buch aus dem ich zitierte ist da schon recht lehrreich.

Trotzdem ist dies das Denken der Eliten, und sie sind nur dadurch erfolgreich, weil sie ohne Rücksicht ihre Sicht der Dinge durchsetzen. Eben weil sie kein Gewissen haben.

Und hier, an dem fehlenden Gewissen, entsteht auch die Schwierigkeit der Menschen, solch ein Vorgehen zu verstehen. Weil es jede Vorstellungskraft übersteigt, wie rücksichtslos diese Emolos vorgehen.

Sie fühlen sich überlegen und machen alles, um die „emotionalen Trottel“ zu beherrschen.

Wer sich einmal die Mühe macht, die Pläne des World Economic Forums (WEF) zu verstehen, findet dieses Denken ungefiltert wieder.

Speziell der Transhumanismus, der diesem Verein vorschwebt, ist geprägt von diesem Denken. Mit wohlklingenden Worten möchte man die Menschen davon überzeugen, dass sie sich mit Computern verbinden sollen, die physische und die digitale Realität soll zusammenwachsen. Die Krönung ist das Ziel, das menschliche Bewusstsein in einen Computer zu laden, um es dann nach dem Tod des Körpers in einen anderen Körper neu einzuspeisen und damit dem Besitzer des Bewusstseins ein ewiges Leben zu bescheren.

Die Frage ist nun, wollen wir in einer Welt leben, in der ein solches Denken vorherrscht? Lebewesen als Maschinen betrachtet, erweitert zu Androiden, befehlsausführende Sklaven einer abgehobenen Kaste von Emotionskrüppeln?

Oder wollen wir die Menschlichkeit zurück in die Welt holen?

Banner

Sind wir Menschen?

Menschen

Eine interessante Frage, denke ich zumindest. Bei den meisten kann man die Frage natürlich bejahen, solange man sich auf den biologischen Ursprung bezieht,
bei einigen bin ich mir nicht ganz sicher.

Warum eigentlich eine auf den ersten Blick so dumme Frage? Habe ich in Biologie nicht aufgepasst? Oder geht es möglicherweise um etwas ganz anderes?

Natürlich geht es um etwas anderes, und das zeigt auch das gesamte Dilemma, in dem wir uns gerade befinden. Gleichzeitig aber auch den Weg zum Ziel, da wo wir hinwollen.

Einige haben sicher schon mitbekommen, dass ich recht viel über das „Deutsche Reich“ geschrieben hatte, und gemeint war damit bestimmt nicht das Dritte Reich des kleinen Österreichers. Sondern der „Ewige Bund Deutscher Länder“, allgemein bekannt als das Kaiserreich.

Und nein, es geht nicht darum, wieder einen Kaiser zu haben, und auch nicht, dass dort angeblich alles perfekt war.

Es geht einfach darum, dass dieses Kaiserreich auf dem Menschenrecht aufgebaut war, und die meisten der jetzigen Staaten (oder staatenähnliche Gebilde) auf dem Handelsrecht aufbauen.

Ist das nur Juristerei oder hat das einen anderen Hintergrund? Es hat einen anderen Hintergrund und den möchte ich in ganz einfacher Weise hier mal beleuchten.

Im Handelsrecht haben wir es mit Personen zu tun, und zwar mit natürlichen und juristischen Personen.

Eine juristische Person ist eine Firma, wie beispielsweise eine GmbH oder eine AG. Diese Firma entsteht mit ihrer Gründung und kann ab da am Handel teilnehmen.

Eine natürliche Person entsteht aus einem Menschen durch die zwangsweise Eintragung in das Geburtenregister und kann ab da unter bestimmten Regeln am Handel teilnehmen.
Ohne diesen Eintrag könnte sie es nicht.

Genau wie der Wert einer Firma daran gemessen wird, welchen Ertrag sie erwirtschaften kann, ist dies auch bei einer natürlichen Person der Fall. Einfach gesagt,
der Wert eines Menschen (der ja rechtlich gesehen keiner mehr ist) ergibt sich daraus, welchen Ertrag er im Laufe seines Lebens erwirtschaften kann.
Und damit steigt der Wert einer Firma Staat durch die Anzahl seiner möglichen Leistungserbringer. Alles klar?

Nun fallen einige dieser Leistungserbringer aus dem normalen Rahmen. Das sind Kinder, Kranke, Ältere und Arbeitslose, die nicht im normalen Arbeitsprozess stecken und
die weniger Erträge bringen. Es ist nicht so, dass sie keine Erträge bringen, schließlich konsumieren sie ja auch und zahlen damit auch Steuern. Nur eben weniger.

Auf Kinder kann man nicht verzichten, die sind nun mal Produktionsmittel in Vorbereitung. Denen muss man ja erst noch beibringen, als brave Bürger zu funktionieren.

Kranke sind da schon besser, neben ihrem Konsum verbessern und ermöglichen sie den Umsatz des Gesundheitsbetriebs und der Pharmaindustrie. Sie sind also ein gutes Mittel,
um die von den anderen Produktionsmitteln erwirtschafteten Erträge nach oben zu transferieren. Denn alle zahlen ja in die Krankenversicherung, und dann brauch man Wege,
um an dieses Geld zu kommen.

Arbeitslose konsumieren ja auch, aber sie haben noch einen weiteren wichtigen Nutzen. Da sie meist am unteren Ende des Gemeinschaftslebens ankommen, spätestens mit Hartz IV,
dienen sie als Druckmittel für die normal produzierenden Personen als Abschreckung. Denn wenn man weiß, wo man landet, wenn man arbeitslos wird,
wird man alles versuchen diesen Zustand zu vermeiden und ist damit gefügiger.

Ja, die Rentner, das ist ein weiteres Problem. Die konsumieren zwar auch, und wenn sie krank sind bringen sie auch noch Gewinn, aber lästig für so eine Volkswirtschaft ist das ja auch.
Nur kann man den Menschen ja nicht vermitteln, diese ganz abzuschaffen, also versucht man sie so lange wie möglich im normalen Produktionsprozess zu halten,
und wenn es trotz Rente knapp wird, könne sie ja was dazuverdienen.

Na, wie ist diese Betrachtung? Erschreckend? Blödsinn? Oder die Wahrheit?

Doch genauso ist derzeit die Welt aufgebaut, die Produktionsmittel „gehören“ immer weniger immer reicheren Inhabern, und auf den Zwischenstufen tummeln sich viele,
die auch was vom Kuchen abhaben möchten, bereit die Brotkrümel am Katzentisch der Superreichen und Mächtigen aufzusammeln.

Damit die natürlichen Produktionsmittel bestens funktionieren, hat man natürlich vorgesorgt und füttert das Denken der Produktionsmittel entsprechend mit Propaganda.

Das Maß aller Dinge ist immer das Wirtschaftswachstum.

Genial, oder?

Die Lösung ist ganz einfach:

Wie im Deutschen Reich sollte das Ziel die „Wohlfahrt des Volkes sein“, eine Regierung sollte die aus dem Volk bestimmte Vertretung des Volkes sein, Gesetze sollten einfach sein
und in Übereinstimmung mit dem Willen des Volkes getroffen werden. Politiker sollten diesen Gesetzen genauso wie das Volk unterworfen sein.
Dazu sind natürlich direkt gewählte Menschen nötig, die sich nicht hinter Parteien verstecken können und persönlich den Bürgern gegenüber haften.
Dass sich hier Nebentätigkeiten und Lobbyismus ausschließen, setze ich voraus.

Wichtige Bereiche wie Forschung und Lehre sollten unabhängig von Firmen sein, ebenso das Gesundheitswesen und Bereiche öffentlichen Interesses.

Und wenn die Ergebnisse der Produktionsprozesse bei den Leistungserbringern, sprich beim Volk bleiben, geht es allen besser.

Und weil Sicherheit nur dann dauerhaft existieren kann, wenn es dem Nachbarn auch gut geht, sollten alle bessergestellten den anderen helfen, auf ein gleiches Niveau zu kommen.
Das gilt innerhalb eines Volkes aus auch für die Verbindungen der Völker untereinander.

Ganz nebenbei könnte damit eine rosarote John-Lennon-Welt über kurz oder lang erreicht werden, und zwar dann, wenn es allen gleich gut geht.

Die derzeitigen Ansätze gehen dahin, dass es allen gleich schlecht unter der Knute weniger Eliten geht. Und das wollen wir nicht, kann weg.

Denkt mal drüber nach.

 

Banner

Warnung an die Bevölkerung

Brief eines parlamentarischen Beraters des Deutschen Bundestages, Anonym, September 2020

(geteilt, da es sehr wichtig zu wissen ist)

 Berlin

(Bild ist nicht Teil des Originalbriefes)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich wende mich als Mitarbeiter des Deutschen Bundestages mit der Funktion eines parlamentarischen Beraters an Sie. Durch meine Tätigkeit im Parlament habe ich Kenntnis davon, dass den Menschen in unserem Land wichtige Informationen in Zusammenhang mit der Coronakrise gezielt vorenthalten werden, obwohl diese zur Beurteilung der Situation von entscheidender Bedeutung sind. Ich sehe es, bedingt durch die enorme Tragweite der jüngsten Ereignisse als Pflicht gegenüber meinen Mitbürgern an, diese Dinge öffentlich zu thematisieren.

Vermutlich werden viele diesen Text bereits nach wenigen Zeilen zur Seite legen, weil sie sich eine vorsätzliche Täuschung der Bevölkerung nicht vorstellen können. Ich habe Verständnis dafür, denn auch ich hätte früher eine derartige Vorstellung als „Verschwörungstheorie“ abgetan. Doch mittlerweile musste ich, nicht zuletzt durch meine Erlebnisse im Bundestag, erkennen, welche Methoden weltweit von Regierungen, Medien und einflussreichen Akteuren der Privatwirtschaft zu unser aller Nachteil angewendet werden und dass die Bevölkerung dem leider zu häufig zu unkritisch begegnet. Ich hoffe dennoch, dass der eine oder andere meine Hinweise zumindest überprüfen wird.

Aufgrund der besorgniserregenden Tatsache, dass kritische Stimmen in Deutschland mittlerweile diffamiert, angegriffen und in ihrer Existenz regelrecht vernichtet werden, bin ich gezwungen, dieses Schreiben anonym zu veröffentlichen. Auch meine Fraktionszugehörigkeit kann ich aus demselben Grund nicht angeben. Diese spielt ohnehin keine Rolle, denn wir müssen in Deutschland dringend wieder lernen, uns „lagerübergreifend“ zuzuhören und zu respektieren.

Wenn wir nicht bald zu einem solchen Miteinander zurückfinden, wird unsere Gesellschaft endgültig in verfeindete Gruppen zersplittern. Leider hat der Umgang mit Corona bereits jetzt dazu beigetragen, die gesellschaftlichen Gräben weiter zu vertiefen. Insofern ist es für mein Anliegen zielführend, die Angabe meiner Fraktion offenzulassen. Nachweise für meine Tätigkeit im Parlament sind am Ende des Dokuments angefügt.

Sie, liebe Leserin und lieber Leser, sollen nur Folgendes über mich wissen: Ich schreibe diesen Bericht in aufrichtiger Sorge um die Sicherheit, die Freiheit sowie den Wohlstand von uns allen. Diese tragenden Säulen unserer Demokratie sind akut gefährdet, denn die Coronakrise wird von verschiedenen Seiten her instrumentalisiert und unsere berechtigten Sorgen wegen des Coronavirus werden für fremde Ziele missbraucht und ausgenutzt.

Ich muss an dieser Stelle betonen, dass ich die Gesundheitsrisiken in Zusammenhang mit dem Virus nicht verharmlosen will. Corona kann insbesondere für ältere sowie vorerkrankte Menschen eine ernste Gefahr sein, dieser Fakt ist unbestritten. Gleichzeitig muss ich jedoch feststellen, dass verschiedene Akteure mit verzerrender Berichterstattung und aus dem Zusammenhang gerissenen Horrorbildern systematisch Angst in der Bevölkerung verbreiten und damit ein Bild der Pandemie zeichnen, das nicht der Realität entspricht. Ziel dieser Kräfte aus Politik, Weltwirtschaft und Medien ist es, von weitreichenden politischen und wirtschaftlichen Veränderungen abzulenken, die im Hintergrund der Krise ablaufen und für die Corona „wie gerufen“ kommt.

Weiterhin sollen die Menschen in ihrer Angst vor dem Virus Maßnahmen und dauerhafte Einschränkungen akzeptieren, die angesichts der Situation in keiner Weise gerechtfertigt sind und die gegen die Interessen der Bevölkerung verstoßen. Vieles davon ist mit öffentlich zugänglichen Quellen nachvollziehbar, die eigentlichen Ziele der Maßnahmen werden den Bürgern dabei jedoch verschwiegen.

Über diese Hintergründe möchte ich Sie mit meinem Bericht informieren und ich lade Sie herzlich ein, meine Ausführungen zu überprüfen, noch bevor Ihnen diese Möglichkeit durch breite Zensur dauerhaft genommen wird.

I. Das Weltwirtschaftsforum WEF

Das Weltwirtschaftsforum WEF (a2) als Sprachrohr der einflussreichsten internationalen Konzerne und Großbanken instrumentalisiert die Krise, um eine lange vorbereitete Agenda zur Neuordnung der gesamten Weltwirtschaft umzusetzen (1). Dieser „Great Reset“ wird uns dabei als Wandel der Globalisierung hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft verkauft, doch handelt es sich hierbei um eine Täuschung.

Tatsächlich wollen die Akteure des WEF damit eine weitestgehende Zentralisierung der politischen Macht in überstaatlichen Institutionen wie der UN, EU und dem IWF erreichen, sowie völlig neuartige, supranationale Organe schaffen. Über diese Organisationen wollen sie die demokratische Kontrolle der Weltwirtschaft und -politik durch gewählte Parlamente dauerhaft aushebeln, weil sich aus ihrer Sicht bislang zu viele Nationalstaaten den Privatisierungsorgien der Konzerne und der Finanzspekulanten nicht beugen wollen.

Darüber hinaus will man den Mittelstand endgültig verdrängen und die freiwerdenden Marktanteile im Rahmen der „vierten industriellen Revolution“ übernehmen. Für all diese Ziele kommt Corona und die damit verbundene globale Wirtschaftskrise wie gerufen. Die Kräfte hinter dem WEF nutzen deswegen ihren politischen Einfluss, um die Krise künstlich in die Länge zu ziehen und den Umbau der Weltwirtschaft entsprechend der eigenen Agenda voranzutreiben.

Damit die Bevölkerung und insbesondere der Mittelstand nicht gegen diese gefährliche Entwicklung rebellieren, verpackt man den Plan in die herzerwärmende Geschichte eines antikapitalistischen, humanen Neustarts der Globalisierung und versteckt die angestrebte Machtverschiebung hinter sympathischen Floskeln wie „Global Governance“.

Doch wie glaubwürdig ist es, wenn genau die Kräfte, die seit Jahrzehnten durch beispiellosen Raubbau an der Natur Unsummen verdienen, sich plötzlich in grünem Gewand präsentieren? Die Tatsache, dass selbst ranghöchste Vertreter der Vereinten Nationen für diese weltweite Kampagne des Bankensektors der Großkonzerne werben, legt nebenbei bemerkt einen Missbrauch der UN für privatwirtschaftliche Interessen nahe (2).

Wenn nicht rechtzeitig genügend Menschen die Gefahren einer weiteren Machtkonzentration in den Händen Weniger erkennen und sich dagegen wehren, dann werden wir uns schon bald in einer Welt wiederfinden, in der unsere demokratisch legitimierten Regierungen praktisch keine Entscheidungsgewalt mehr besitzen. In der Finanzpolitik ist dies längst der Fall, weswegen die Umverteilung von den Fleißigen zu den Reichen auch ungebremst zunimmt.

Höchste Vertreter des Bundestages haben nun angekündigt, den Plänen der Konzerne zur weiteren Zentralisierung der politischen Macht zu folgen. So will man „wegen Corona“ auch die Wirtschaftspolitik aller EU-Mitgliedstaaten auf die Europäische Union übertragen, wie Bundestagspräsident Schäuble kürzlich ankündigte.

Man sollte sich jedoch keinen Illusionen darüber hingeben, wer von einem Machtzuwachs in Brüssel tatsächlich profitieren würde: Eine Wirtschaftspolitik auf EU-Ebene würde nur noch die Interessen transnationaler Konzerne wie Amazon, BlackRock, Goldman Sachs et cetera bedienen – eine beispiellose Privatisierungs- und Deregulierungswelle wäre die Folge. Bereits jetzt zeigt sich diese Ausrichtung der EU beispielsweise bei der facto-Steuerbefreiung der Digitalkonzerne sowie der Privilegierung des Finanzsektors.

Parallel zur Machtverschiebung nach Brüssel sorgen die europäischen Regierungen mit den Corona-Maßnahmen gezielt dafür, dass weite Teile des Mittelstandes infolge der Krise von Konzernen und Finanzinvestoren aufgekauft werden können. Diese Vorgehensweise entspricht der Agenda des „Great Reset“. Ich appelliere daher insbesondere an alle kleinen und mittelständischen Unternehmer, sich gegen diese Bestrebungen zu wehren.

II. Digitalkonzerne und Regierungen

Digitalkonzerne und Regierungen weltweit instrumentalisieren die Angst vor dem Virus, um eine gesellschaftliche Akzeptanz für umfassende digitale Überwachungs- und Kontrollsysteme zu erreichen. Diese Systeme, die unter anderem Kontaktverfolgung, digitale Identitäten, biometrische Gesichtserkennung sowie digitale Immunitätsnachweise umfassen, sind geeignet, eine totalitäre Kontrolle der gesamten Bevölkerung zu ermöglichen.

In China wird bereits die volle Bandbreite dieser inhumanen Technologien eingesetzt, was dazu führt, dass selbst die einfachsten Rechte der Bürger durch KI-gestützte Systeme eingeschränkt werden. So wird dort eine Kombination aus „Corona-App“ und einer Vorstufe digitaler Immunitätsnachweise eingesetzt, um Menschen vollkommen automatisiert Grundrechte wie die Bewegungs- und Versammlungsfreiheit zu entziehen und die Einhaltung der Maßnahmen zu überwachen (3).

Der 5G-Mobilfunkstandard ermöglicht diese Form der Massenüberwachung jedes Bürgers in Echtzeit. In China entscheidet also digitale Technologie darüber, wer noch seine Wohnung verlassen darf. Eine derartige Gesellschaft lässt sich wohl nur als technokratische Tyrannei bezeichnen. Bedauerlicherweise werden ähnliche Pläne auch von unserer Bundesregierung verfolgt: Auch sie wollte bereits mit der sogenannten „Impf- oder Immunitätsdokumentation“ den Menschen in unserem Land ihre Grundrechte nur noch dann zugestehen, wenn diese eine Immunität, zum Beispiel mittels Impfung, nachweisen können (4).

Diese Absichten unterscheiden sich nicht von denen der chinesischen Diktatur und es ist nur dem öffentlichen Protest in Deutschland zu verdanken, dass die Regierung ihren Gesetzentwurf bislang noch nicht in der ursprünglichen Fassung verabschiedet hat. Längst arbeitet man jedoch auf EU-Ebene an vergleichbaren Systemen, die Gefahr ist also noch nicht gebannt (p3).

Auch das Weltwirtschaftsforum bewirbt mit dem „Covid-19-Health-Passport“ bereits eine ganz ähnliche Technik, mit der ebenfalls der Zugang zum öffentlichen Leben von der Nutzung digitaler Kontrollmechanismen abhängig gemacht werden soll. Es ist daher davon auszugehen, dass uns digitale Immunitätsnachweise im Laufe der kommenden Monate von Medien, Regierung und Vertretern der Digitalkonzerne als Grundvoraussetzung für eine Rückkehr zur Normalität präsentiert werden.

Ich erachte derart massive Zwangsmaßnahmen angesichts der Situation mit dem Coronavirus als unverhältnismäßig und schließe mich daher Edward Snowden an, der vor einer weltweiten Architektur der Unterdrückung mittels digitaler Technologie warnte, die die Krise überdauern werde (5). Wenn wir es digitalen Systemen gestatten, über unsere Bewegungsfreiheit und unseren Zugang zum öffentlichen Leben zu bestimmen, dann geben wir damit gleichzeitig die Kontrolle über unsere elementarsten Grundrechte an die privaten Betreiber der digitalen Infrastruktur ab.

Ein Blick nach China genügt, um die realen Gefahren einer derart technokratischen Gesellschaftsform zu erkennen. Niemand sollte in so einer Welt leben müssen, doch wir alle werden infolge eines zu sorglosen Umgangs mit dem technisch Machbaren zunehmend in diese Richtung gedrängt. Dies gilt auch für Europa, selbst wenn es im ersten Moment schwer vorstellbar sein mag. Die Tatsache, dass das 5G-Netz im Gegensatz zur bislang privaten Mobilfunkinfrastruktur in Deutschland mit viel Steuergeld errichtet wird, spricht in diesem Zusammenhang dafür, dass diese Technologie auch bei uns vorrangig der staatlichen Massenüberwachung dienen wird (6).

Es ist eine perfide Vorgehensweise der Bundesregierung, dass sie diese seit vielen Jahren entwickelten Pläne nun im Rahmen eines „Corona-Konjunkturpakets“ umsetzen will. Neben dem Aspekt der Überwachung soll hier nicht unerwähnt bleiben, dass die Digitalkonzerne im Rahmen der Digitalisierung der Schulen ihr Geschäftsmodell längst auch auf den Bildungssektor ausdehnen und Corona hierfür einen willkommenen Vorwand liefert. Ich appelliere an alle Eltern und Lehrkräfte, diesen Bestrebungen nicht unkritisch zu folgen. Die Möglichkeiten zur gezielten Beeinflussung von Kindern mittels digitaler Technologie wurden unter enormem Aufwand erarbeitet und stellen eine Bedrohung des Kindeswohls sowie der individuellen Freiheit dar.

Auch die Einführung digitaler Identitäten wurde bereits vor der Coronakrise angestrebt und von einflussreichen Akteuren vorangetrieben: Die Rockefeller-Stiftung und Microsoft verfolgen mit „ID2020“ bereits seit einigen Jahren ein Projekt zur digitalen, biometrischen Erfassung der Weltbevölkerung, wobei digitale Immunitätsnachweise ebenfalls als möglicher Anwendungsfall für dieses totalitäre System beschrieben werden (7).

Eine globale Impfkampagne gegen Corona könnte schon bald als Vorwand dienen, dieses seit Jahren vorbereitete Kontrollsystem weltweit auszurollen. Betrachtet man daneben noch andere Projekte der Digitalkonzerne, erschleicht einen das Gefühl, dass wir Menschen für diese Unternehmen eher eine Ware oder einen ökonomisch verwertbaren Rohstoff darstellen und es ihnen weniger um unsere Sicherheit geht.

So hat beispielsweise Microsoft ein System patentiert, bei dem mit Sensoren ausgestattete menschliche Körper für das Schürfen von Kryptowährungen verwendet werden (8). Das im Jahr 2017 veröffentlichte Facebook-Projekt zu Gehirn-Computer-Schnittstellen (BCI) erscheint aus diesem Blickwinkel betrachtet noch surrealer. Tesla-Chef Elon Musk ließ bereits einen Roboter entwickeln, mit dem mikro-elektronische Chips vollautomatisiert in menschliche Gehirne gepflanzt werden können (9). Dass es dabei nicht vordergründig um medizinische Anwendungen geht, wird seitens der Entwickler mittlerweile auch nicht mehr abgestritten.

Ich bin der Meinung, dass wir umgehend eine breite Debatte über die ethischen Aspekte derartiger Technologien einfordern müssen. Ähnlich wie bei der gentechnischen Klonung sollten wir uns auch bei Mikrochips im Gehirn die Frage stellen, ob wir alle technischen Möglichkeiten tatsächlich ausreizen wollen oder ob diese Form des Transhumanismus nicht zu einer gefährlichen Entmenschlichung führt. Ist es wirklich noch „normal“, wenn vermögende Personen bereits heute ankündigen, Menschen künftig mittels implantiertem Chip in digitale Netzwerke einbinden zu wollen (10)?

Aus welchem Grund will Microsoft die biometrischen Merkmale der gesamten Weltbevölkerung erfassen? Und sollen wir Unternehmen mit derartigen Absichten tatsächlich erlauben, „wegen Corona“ eine weltumspannende Überwachungsarchitektur zu errichten und damit Zugriff auf all unsere Lebensbereiche zu erhalten? Einflussreiche Akteure fordern bereits offen die permanente Totalüberwachung der gesamten Bevölkerung — natürlich „nur“ wegen dem Coronavirus (11).

All diese Aspekte sollte man nicht unberücksichtigt lassen, wenn man die Bestrebungen gewisser Philanthropen in dieser Krise betrachtet. Ohnehin sollten wir kritischer gegenüber Investoren werden, die sich mit strategischer Philanthropie unsere Zustimmung erkaufen und die trotz (oder aufgrund?) ihrer vermeintlich selbstlosen Spenden immer vermögender und einflussreicher werden.

III. Der Finanzsektor

Der Finanzsektor und insbesondere die internationalen Großbanken instrumentalisieren die Krise, um durch enorme Kreditvergaben an Staaten sowie Unternehmen neue Abhängigkeiten zu schaffen und damit ihren politischen Einfluss auszuweiten. Dies geschieht entweder direkt über die Banken oder indirekt über Organisationen wie den Internationalen Währungsfonds IWF. Der akute Kapitalbedarf infolge der Krise macht die Staaten damit für private Geldgeber erpressbar. Aufgrund dieser Machtverhältnisse wird jede demokratische Kontrolle unmöglich und der private Bankensektor wird zum politischen Akteur.

Besonders arglistig ist diese Vorgehensweise, weil die Milliardenkredite keineswegs zur Unterstützung der Bevölkerung oder der Realwirtschaft verwendet werden, sondern analog zur Finanzkrise 2008 überwiegend an die Gläubiger der Mitgliedstaaten fließen. Die Politik rettet mit dem geliehenen Geld also nicht unsere Wirtschaft, sondern erspart dem Finanzsektor Verluste infolge der Krise. Gleichzeitig ermöglichen die Kredite der Banken politische Einflussnahme.

Aufgrund dieser Mechanismen haben sie ein starkes Interesse daran, dass die Wirtschaftskrise infolge der Corona-Maßnahmen möglichst verheerend ausfällt. Sie nutzen daher die ihnen offenstehenden Kanäle in den Medien, um weiter Angst zu verbreiten und die wirtschaftliche Lage noch zu verschärfen. Daneben werben sie über Institutionen wie den IWF oder die Weltbank für eine weitere Machtverschiebung zugunsten überstaatlicher Organisationen, weil damit ihre Einflussmöglichkeiten auf die globale Finanzpolitik weiter zunehmen.

Der Finanzsektor macht bereits heute in der Außenpolitik sowie in der weltweiten Reaktion auf die Corona-Pandemie großen Einfluss geltend, wie unter anderem die jüngsten Ereignisse in Weißrussland zeigen: Der IWF als langer Arm des Bankensektors bot dem wirtschaftlich angeschlagenen Staat im Juni 2020 Hilfskredite in Höhe von 940 Millionen US-Dollar an und forderte im Gegenzug, dass das kleine Land ebenfalls Corona-Maßnahmen wie Lockdown, Maskenpflicht und Quarantäne durchführen müsse (12).

Hintergrund dieser Forderungen war, dass Weißrussland durch seinen nüchternen Umgang mit dem Coronavirus das gewünschte Narrativ der tödlichen Pandemie störte. Betrachtet man die lange Liste von Staaten, die im Rahmen der Coronakrise Kredite des IWF erhalten haben, erscheint eine ähnliche Vorgehensweise des Währungsfonds auch in diesen Ländern denkbar (13). Lukaschenko lehnte die Einmischung des IWF ab, die Folgen für ihn und seine Regierung können wir aktuell beobachten.

Mit dieser Vorgehensweise versucht der Finanzsektor mit Unterstützung der Medien sowie in diesem Falle der EU sicherzustellen, dass sich kein Staat der Agenda beziehungsweise den eigenen Zielen widersetzt. Dass es der EU bei den jetzt vorbereiteten Sanktionen nicht wirklich um den Ablauf der möglicherweise manipulierten Wahlen geht, zeigt die Tatsache, dass die OSZE die Einladung Weißrusslands zur Wahlbeobachtung vor Ort mit einer dürftigen Begründung abgelehnt hatte (14).

Neben den politischen Aspekten missbraucht der Finanzsektor die Krise, um die bereits seit Langem angestrebte weltweite Bargeldabschaffung weiter voranzutreiben. Vielen Menschen ist dabei leider nicht bewusst, welche Auswirkungen der Umstieg auf digitale Währungen hätte und welch enormes Missbrauchspotenzial damit verbunden ist. Ich lege es an dieser Stelle jedem nahe, sich mit den tatsächlichen Folgen einer bargeldlosen Gesellschaft auseinanderzusetzen und insbesondere zu verinnerlichen, welche Macht die Betreiber einer globalen, digitalen Bezahl-Infrastruktur über die gesamte Bevölkerung ausüben könnten.

Einflussreiche Kräfte, die bereits vor Corona intensiven Lobbyismus für die weltweite Bargeldabschaffung betrieben haben, nutzen die Krise nun für ihre Zwecke aus. Dass dies auch auf Microsoft-Gründer Bill Gates zutrifft, sei an dieser Stelle nur am Rande erwähnt (15). Angesichts der enormen wirtschaftlichen Potenziale in diesem Sektor ist es jedenfalls unwahrscheinlich, dass es diesen Akteuren am Ende um etwas anderes ginge als um Geld und politischen Einfluss, auch wenn sie dies hinter öffentlichkeitswirksamer „Philanthropie“ verbergen. Wenn uns also nun erzählt wird, dass wir wegen Corona auf Bargeld verzichten müssen, dann sollten wir die starken wirtschaftlichen Interessen dahinter nicht ausblenden.

Insgesamt komme ich aufgrund meiner Beobachtungen im Bundestag zu dem Schluss, dass der Finanzsektor mit einer erstaunlichen Selbstverständlichkeit Einfluss auf die Politik nimmt und mittlerweile sogar sein eigenes Personal in den höchsten politischen Ämtern positionieren kann, ohne dass es zu einem öffentlichen Protest dagegen käme. Wenn Goldman Sachs-Manager oder IWF-Vorsitzende Präsident der Europäischen Zentralbank werden können, hat die EU offensichtlich jede Nähe zu den Bedürfnissen und Interessen der Bevölkerung verloren. Und wenn BlackRock-Vertreter in Deutschland ernsthaft als Kanzlerkandidat gehandelt werden, dann sind wir über die Absichten und Methoden des Finanzsektors scheinbar zu wenig informiert und dementsprechend unkritisch.

Das aber sollten wir sein, wenn einerseits die Zahl der Milliardäre stetig zunimmt und gleichzeitig auch bei uns immer mehr Menschen in bitterer Armut leben. Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Politik zugunsten der reichsten 0,01 Prozent. Die Coronakrise wird all dies weiter beschleunigen, wenn wir uns nicht dagegen wehren und einen breiten Protest gegen diese Vorgänge bilden.

IV. Die Leitmedien
Die Leitmedien treiben durch irreführende Berichterstattung, Aufhetzung der unterschiedlichen gesellschaftlichen Strömungen gegeneinander und das kalkulierte Schüren von Ängsten gezielt einen Keil in unsere Gesellschaft. Insbesondere Angst ist dazu geeignet, uns alle zu Maßnahmen zu drängen, die wir unter normalen Umständen niemals akzeptieren würden. Die Medien verbreiten je nach politischer Lage wahlweise Angst vor Terror, dem Klimawandel oder aktuell einer Pandemie. Damit erwirken sie eine gesellschaftliche Zustimmung für Veränderungen, die eigentlich gegen die Interessen der Bevölkerung gerichtet sind.

Der manipulative Trick dabei ist die Instrumentalisierung unseres Idealismus und unseres guten Willens, zum Beispiel für den Umweltschutz oder die Gesundheit unserer Mitmenschen. Das Resultat dieser Manipulation ist dabei für uns betroffene Bürger stets das Gleiche: Ein Verlust an Freiheit und Wohlstand sowie eine weitere Machtkonzentration bei Akteuren, die sich konsequent unserer Beobachtung entziehen und über deren Ziele wir in keiner Weise informiert werden.

Die privaten und öffentlich-rechtlichen Medien sowie die sozialen Netzwerke sorgen dafür, dass stets von den entscheidenden Hintergründen wichtiger Ereignisse abgelenkt wird und stattdessen die eigenen gewünschten Narrative aufgebaut werden. Wer sich einmal näher mit den wissenschaftlich entwickelten Methoden der Meinungsmanipulation beschäftigt hat, der wird erkennen, dass diese heute von allen Leitmedien in professioneller Weise angewendet werden (1).

Die Medien nutzen die Macht der Bilder und setzen diese gezielt ein. Sie schockieren uns mit Aufnahmen von angeblichen Corona-Massengräbern in den USA, verschweigen aber gleichzeitig, dass verstorbene Obdachlose dort bereits seit vielen Jahren in Sammelgräbern bestattet werden und entsprechende Videoaufnahmen bereits 2016 entstanden sind (2). Sie zeigen uns dramatische Bilder von Militär-LKWs, die Särge im norditalienischen Bergamo abtransportieren und unterschlagen gleichzeitig die wichtige Information, dass während der Coronakrise 70 Prozent der Bestattungsunternehmen in der Region ihre Arbeit niederlegten und deswegen das Militär für einen einmaligen Transport von 60 Särgen herangezogen wurde (p2, 3). Die Medienkonzerne und der öffentlich-rechtliche Rundfunk verlassen sich dabei darauf, dass wir Bürger nicht die Zeit für entsprechende Hintergrundrecherchen haben und deswegen auf die Berichterstattung vertrauen müssen. Doch machen wir es den Medien damit nicht zu leicht, uns in unserer Meinung zu beeinflussen?

Selbst die Wikipedia-Enzyklopädie mit ihrer enormen Reichweite und Akzeptanz in der Bevölkerung gibt sich längst für gut bezahlte PR-Kampagnen von Großkonzernen oder reichen Einzelpersonen her (4). Gleichzeitig entwickelt sie sich immer mehr zum digitalen Pranger für Personen außerhalb des Mainstreams. So wurde auf Wikipedia im Rahmen der Coronakrise systematisch der Ruf zahlreicher renommierter Wissenschaftler — wie beispielsweise des Nobelpreisträgers Luc Montagnier — beschädigt, obwohl diese noch vor Corona zu den Angesehensten ihres Faches gehörten. Besonders hinterhältig ist diese Vorgehensweise, weil man sich gegen diese Form der öffentlichen Diffamierung nicht wehren kann und das interne Wikipedia-Regime jede Korrektur verhindert. Besorgniserregend ist dabei auch der aktuelle Trend, mittels sogenannter Faktenschecks unbequeme Sachverhalte zum Coronavirus dreist zurechtzubiegen und missliebige Meinungen zu diffamieren.

Auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk beteiligt sich am aktuellen Corona-Framing und schreckt dabei selbst vor der Manipulation von Kindern nicht zurück. So ließen beispielsweise ARD und ZDF ein beitragsfinanziertes Corona-Computerspiel für Jugendliche entwickeln, bei dem man als Spieler „hochinfektiösen Kleinkindern“ oder „Verschwörungstheoretikern“ ausweichen muss (5). Ich überlasse es jedem selbst, ob eine derartige Öffentlichkeitsarbeit noch einem seriösen Umgang mit der Pandemie entspricht.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
es besteht für Sie vermutlich nur noch wenig Zeit, all diese Hintergründe selbst zu überprüfen und sich wirklich eine eigene Meinung darüber bilden zu können. Denn längst versuchen Regierungen weltweit in enger Zusammenarbeit mit den Medien und der Digitalwirtschaft, Ihnen diese Möglichkeit zu nehmen. Man begründet dies mit angeblich gefährlichen „Verschwörungstheorien“, doch ist das Ziel dabei keineswegs der Schutz der Bevölkerung vor Falschmeldungen, sondern die dauerhafte Zensur unbequemer Fakten und Meinungen (6).

Bereits jetzt werden insbesondere auf den großen Online-Plattformen willkürlich Inhalte gelöscht und dies stets mit dem „Schutz vor Desinformation“ begründet. Wenn wir es jedoch zulassen, dass alternative Sichtweisen unter vorgeschobenen Gründen zensiert werden, dann verzichten wir nicht nur auf unsere Grundrechte der Meinungs- und Pressefreiheit, sondern begeben uns gleichzeitig in eine totale Abhängigkeit von Medien, Digitalkonzernen und Politikeraussagen. Das nervöse Vorgehen der Regierenden gegen jede Kritik an den Corona-Maßnahmen zeigt, dass man aktuell ernsthaft um die Meinungshoheit besorgt ist.

Dass kritische Stimmen in den Medien zwar breit diffamiert werden, dabei jedoch niemals selbst zu Wort kommen, deutet ebenfalls auf einen befürchteten Kontrollverlust über die öffentliche Meinung hin. Wenn wir es der Regierung deswegen nun aber zugestehen, dass sie sich selbst oder von ihr autorisierte Institutionen zu einer Art „Wahrheitsministerium“ ermächtigt, wie lässt sich dies dann mit dem Anspruch einer liberalen, offenen Gesellschaft vereinbaren?

Ich fürchte, wir alle müssen angesichts dieser Bestrebungen einen äußerst unbequemen Denkschritt wagen: Wir müssen ernsthaft die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass wir in zahlreichen wichtigen Fragestellungen bewusst und vorsätzlich getäuscht werden und dass nicht nur die Medien, sondern auch führende Politiker weltweit dieses Treiben zu unser aller Nachteil mittragen. Wer einmal selbst das abstoßende Duckmäusertum erlebt hat, das im Bundestag und in unseren Ministerien vorherrscht, macht sich keinerlei Illusionen mehr über die Integrität unserer Regierung (p3).

Wer einmal beobachten konnte, mit welcher Selbstverständlichkeit Milliardäre Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen, dem geht das Wort Demokratie kaum noch über die Lippen. Und wer noch dazu erkannt hat, welch ungeheure Macht die Medien über die öffentliche Meinung ausüben, der versteht, wie auf diese Weise ein enormer Handlungsdruck auf Regierungen aufgebaut werden kann. Dies ist nicht nur in Deutschland der Fall, sondern in nahezu allen Staaten der Erden.

Doch wenn private Eigentümer reichweitenstarker Medien ihre Macht missbrauchen, um uns zu beeinflussen und damit fremde Interessen zu bedienen, dürfen wir dem dann tatenlos zusehen? Und wenn das enorme Vermögen in den Händen weniger Privatpersonen es diesen ermöglicht, sich Einfluss auf Regierungen und wichtige Organisationen zu erkaufen, müssen wir die Unabhängigkeit dieser Institutionen dann nicht hinterfragen?

Auch ranghöchste Kirchenvertreter haben den Ernst der Lage erkannt und warnen vor den Absichten einflussreicher Akteure in dieser Krise. Sie mahnen uns, dass Corona wie ein Brandbeschleuniger für deren Bestrebungen wirkt und die damit verbundene Zentralisierung der politischen und wirtschaftlichen Macht sich jeder demokratischen Kontrolle entziehen wird. Auch weisen sie auf die Gefahren digitaler Überwachung für die individuelle Freiheit eines jeden Menschen hin.

Es spricht Bände über die Absichten der Medien, dass sie diese aufrichtige Warnung der Würdenträger als „bösartige Verschwörungstheorie“ abgetan haben. Ich schließe mich dem Aufruf der Kardinäle an dieser Stelle in vollem Umfang an und danke ihnen gleichzeitig für den Mut, sich mit ihren berechtigten Mahnungen gegen die breite Front aus Medien, Regierungen und weiten Teilen der eigenen Kirche zu stellen.

Wir sollten misstrauisch werden, wenn uns nun von allen Seiten erhebliche Einschränkungen und dauerhafte Veränderungen unseres Lebens diktiert werden. Und keinesfalls sollten wir uns dem auffälligen Framing von Politik und Medien beugen, wonach wir unser altes Leben abzuschreiben hätten und die „neue Normalität“ alternativlos sei. Wir alle haben ein Recht darauf, Schritt für Schritt zur Normalität zurückzukehren. Und wir müssen uns dagegen wehren, wenn uns unverhältnismäßige Maßnahmen aufgedrängt werden, deren Wirksamkeit noch dazu in keiner Weise belegt ist.

So rechtfertigt es das Gefährdungspotenzial des Coronavirus keinesfalls, Menschen ihre sozialen Kontakte zu untersagen, Eltern ihre Kinder für eine Zwangsquarantäne wegzunehmen — wie von Gesundheitsämtern in mehreren Bundesländern angeordnet — oder Bürger mit positivem PCR-Test gegen ihren Willen in polizeibewachte Einrichtungen zu sperren, wie aktuell in München der Fall.

Auch die Ausstattung von Menschen mit mikroelektronischen Abstandssensoren — sogenannten Corona-Armbändern — ist eine zutiefst entwürdigende, totalitäre Maßnahme und angesichts der Situation vollkommen überzogen. Der Geschäftsführer eines Herstellers dieser Abstandssensoren zeigte sich kürzlich im öffentlich-rechtlichen Rundfunk offen dafür, jeden Bundesbürger mit derartigen Sensoren auszustatten (7). Ich hoffe, ich bin nicht alleine mit meiner Einschätzung, wenn ich allein diese Vorstellung als vollkommen geisteskrank und pervers bezeichne.

Ebenfalls abzulehnen ist die aus medizinischer Sicht wirkungslose Pflicht zum Tragen einer Maske, besonders ohne Normung des dafür verwendeten Materials. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gibt dazu als zuständige Bundesbehörde an, dass für nicht-medizinische Masken eine Schutzwirkung weder für den Träger selbst noch für andere nachgewiesen ist (8). Es ist bezeichnend, dass die Behörde an anderer Stelle trotz dieser wissenschaftlichen Datengrundlage versucht, durch schwammige Formulierungen eine Pseudo-Schutzwirkung anzudeuten, die sie selbst wenige Sätze zuvor als nicht existent ausgewiesen hat. Ich schließe mich daher Herrn Prof. Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité an, der noch im Januar 2020 die Wirkungslosigkeit von Masken betonte (9).

Damit verbunden erinnere ich an die Aussagen der Bundeskanzlerin sowie des Bayerischen Ministerpräsidenten vom 1./2. April 2020, wonach sogenannte Alltagsmasken zu gefährlichen „Virenschleudern“ werden können. Die Maskenpflicht stellt folglich eine rein psychologische Maßnahme seitens der Regierungen dar, um der Bevölkerung nachhaltig das gewünschte Narrativ einer allgegenwärtigen Gefahr einzuprägen. Diese Vorgehensweise entspricht der Strategie des Bundesinnenministeriums zur Kommunikation in der Coronakrise, der zufolge „die menschliche Urangst vor dem Ersticken“ gezielt eingesetzt werden soll, um die „gewünschte Schockwirkung“ in der Bevölkerung zu erzielen (10). Es sei jedem selbst überlassen, wie er diese Zielsetzung der Bundesregierung bewertet. Dass diese „gewünschte Schockwirkung“ auch geeignet ist, insbesondere kleine Kinder zu traumatisieren und ihnen auf Lebenszeit Angst vor anderen Menschen zu machen, soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben.

Neben diesen Aspekten bleibt jedoch der wichtigste Punkt: Unsere Grundrechte der Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit sowie unser unbedingter und unbeschränkter Zugang zum öffentlichen Leben sind unverhandelbar. In diesem Zusammenhang ist auch eine indirekte Impfpflicht, wie sie sogenannte Immunitätsnachweise mit sich bringen würden, für einen kaum erprobten, gentechnischen Impfstoff entschieden abzulehnen. Die damit verbundenen Risiken stehen in keinem Verhältnis zum Gefährdungspotenzial des Coronavirus. Als mahnendes Beispiel hierfür sei an die übereilt entwickelten Impfstoffe gegen die Schweinegrippe erinnert, die insbesondere bei Kindern zu tragischen Impfschäden führten (11).

Wer sich impfen lassen will, soll dies auf freiwilliger Basis tun. Wer die aktuelle Corona-App nutzen möchte, soll dies ebenfalls tun dürfen. Aber das Coronavirus darf nicht dazu missbraucht werden, unseren Alltag und unser Miteinander durch dauerhaften Zwang zu entmenschlichen. Denn ich habe keinen Zweifel, dass unsere Gesellschaft daran zerbrechen würde. Wir müssen daher aufmerksam beobachten, ob die Bundesregierung zu einem späteren Zeitpunkt erneut versuchen wird, den Weg zur Normalität an irgendwelche Bedingungen zu knüpfen. Dies stünde ihr in keiner Weise zu.

Die mittlerweile vorliegenden Daten aus allen Teilen der Welt zeigen, dass die Gefährlichkeit des Virus zu Beginn der Krise überschätzt wurde. Das bedeutet ausdrücklich nicht, dass Corona vollkommen harmlos ist. Wir haben jedoch in der Zwischenzeit einen neuen Kenntnisstand erlangt, den wir nun auch berücksichtigen müssen. Wir sollten deswegen die tragischen Ereignisse in vereinzelten Regionen der Welt nicht zum Maßstab für unseren weiteren Umgang mit dem Virus machen.

Betrachtet man die weltweite Situation, dann liegen die Gesamtzahlen an Infektionen und Todesfällen in einem Bereich, den wir bereits bei anderen epidemischen Ereignissen der letzten Jahre erlebt haben und den wir in der Vergangenheit ohne einschneidende Maßnahmen meistern konnten (12). Insbesondere die jüngsten Antikörperstudien aus verschiedenen Regionen zeigen, dass bereits deutlich mehr Menschen eine Infektion durchgemacht haben als zunächst angenommen (13). Die noch vor wenigen Monaten verlautbarten Werte bezüglich der Fallsterblichkeit sind dementsprechend nicht mehr haltbar, wir müssen also im Umgang mit dem Virus neue Wege finden, die unserer Gesellschaft weniger Schaden zufügen.

Vor allem müssen wir kritischer gegenüber den Meldungen sein, mit denen wir tagtäglich konfrontiert werden. So erzählen uns Medien, Regierungsvertreter und sogar medizinische Verbände aktuell, dass die Infektionszahlen in Deutschland wieder steigen würden. Von verschiedenen Seiten werden deswegen sogar bereits strengere Maßnahmen und höhere Strafen gefordert. Man verschweigt uns dabei jedoch, dass diese scheinbare Zunahme ausschließlich auf einer massiven Ausweitung der durchgeführten Tests beruht und die tatsächliche Ausbreitung des Virus in der Bevölkerung seit Monaten rückläufig ist (14). Es sei jedem selbst überlassen, wie er die Absichten hinter einer solch verzerrenden Darstellung interpretiert.

Mittlerweile muss davon ausgegangen werden, dass die Folgen der Corona-Maßnahmen weltweit mehr Menschenleben gekostet haben beziehungsweise noch kosten werden als das Virus selbst. So sind beispielsweise in Entwicklungsländern infolge des Lockdowns die Lieferketten für wichtige Medikamente — wie zum Beispiel für die Behandlung von Tuberkulose, HIV und Malaria — in Teilen zusammengebrochen. Sollten die aktuellen Maßnahmen mitsamt ihren Auswirkungen auf die weltweite medizinische Versorgung aufrechterhalten werden, muss insbesondere in afrikanischen Staaten mit mehreren Millionen zusätzlichen Toten infolge von Arzneimittelengpässen gerechnet werden (15 bis 17).

Allein in Deutschland wurden wegen Corona weit mehr als eine Million Operationen verschoben, darunter 50.000 erforderliche Eingriffe wegen Krebserkrankungen. Schätzungen nach werden hier infolge der ausgebliebenen Behandlungen zwischen 5.000 und 125.000 Menschen ihr Leben verlieren. Daneben versterben unzählige weitere Menschen, weil sie sich aus Angst vor dem Virus, selbst in akuter Lebensgefahr, nicht in Behandlung begeben — zum Beispiel bei Herzinfarkten und Schlaganfällen (18).

Allein die überall verbreitete Panik vor Corona kann also bereits tödlich enden. Auch in Pflegeheimen ist aufgrund der enormen zusätzlichen Belastungen des Pflegepersonals sowie der psychischen Ausnahmesituation für Heimbewohner mit einer hohen Zahl vorzeitiger Todesfälle zu rechnen. Ich schließe mich daher dem engagierten Referatsleiter des Innenministeriums an, der vor dem unheimlichen menschlichen Leid infolge der Corona-Maßnahmen und der verschobenen medizinischen Eingriffe gewarnt hat und der dafür von unserer Bundesregierung so kaltherzig abgesetzt wurde.

Damit appelliere ich auch an unseren Bundesinnenminister, dem die ständigen Lügen scheinbar sichtlich zusetzen: Herr Seehofer, sagen Sie den Bürgern die Wahrheit. Sie sind das einzige Mitglied des Bundeskabinetts, dem die widerwärtige Täuschung der Bevölkerung offensichtlich ernsthaft widerstrebt. Wenden Sie weiteren Schaden von den Menschen in unserem Land ab. Sie wissen, wozu die allgegenwärtige Angst vor Corona geschaffen wurde und wer davon profitiert. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an Ihren denkwürdigen Auftritt bei „Pelzig hält sich“ vom 20. Mai 2010, wo Sie die demokratiegefährdende Übermacht des Finanzsektors sehr deutlich beschrieben haben.

Wir sind längst an einem Punkt angekommen, wo der Schaden der Maßnahmen den Nutzen zu übersteigen beginnt. Angesichts der mittlerweile vorliegenden Daten zum Coronavirus müssen wir es daher schaffen, einen nüchternen Umgang mit der Pandemie zu finden und diejenigen in ihre Schranken verweisen, die weiter Angst und Panik verbreiten. Insofern schließe ich mich Herrn Prof. Dr. Klaus Püschel von der Hamburger Rechtsmedizin an, der nach seinen umfangreichen Untersuchungen an verstorbenen Corona-Patienten zu dem Schluss kam, dass man nun ohne weitere Einschränkungen der Freiheitsrechte wieder Normalität schaffen könne (19).

Wir sollten auch dann sachlich und rational die Situation bewerten, wenn eine weitere „Corona-Welle“ zu mehr Todesopfern führt oder wir zu einem späteren Zeitpunkt mit einem völlig neuartigen Virus konfrontiert werden, was durchaus denkbar ist (20). Ich bitte meine Mitbürger eindringlich, auch in diesem Fall nicht unüberlegt Maßnahmen zu akzeptieren, die sich später mit unheimlicher Gewalt gegen die eigenen Interessen wenden können. Die Bestrebungen, die ich in den vorhergehenden Punkten beschrieben habe, sind und bleiben eine reale Gefahr für unser aller Freiheit, unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt und unseren Wohlstand.

Wir sollten auch in schweren, unübersichtlichen Zeiten kritisch und aufmerksam gegenüber denjenigen sein, die in jeder Krise vor allem ein Geschäftsmodell und eine günstige Gelegenheit für den eigenen Machtausbau sehen. Leider legt nicht jeder Mensch auf dieser Erde den gleichen moralischen Maßstab an sein Handeln, wie wir einfachen Bürger dies in unserem Alltag zu tun versuchen. Wir müssen dieser Tatsache ins Auge blicken, auch wenn es schwerfällt. Denn um zu erkennen, wer diese Krise für seine Zwecke instrumentalisiert, können wir uns diesen Denkschritt nicht ersparen.

Mit meinem Bericht wollte ich aufzeigen, für welche fremden Ziele unsere Sorgen und auch unsere Angst vor Corona missbraucht werden. Weiterhin wollte ich erreichen, dass die Menschen in unserem Land eine öffentliche Debatte über diese Zusammenhänge einfordern, weil dies bisher von Medien und Politik gezielt verhindert wird. Ich hoffe, dass mir beides gelingen wird und dass viele Leser meine Hinweise und Bedenken kritisch überprüfen werden.

Abschließend möchte ich einen Appell an alle Soldaten und Polizisten in unserem Land richten:

Regierungen weltweit haben einen neuen Kurs eingeschlagen, von dem sie wohl nicht wieder abrücken werden. Nach vielen Jahrzehnten großer Freiheit und wirtschaftlichen Aufschwungs driftet die Welt nun erneut in Richtung autoritärer Regierungsformen mit Massenüberwachung, Zensur und weitgehender Kontrolle der Bevölkerung. Viele Menschen haben diese Tendenzen erkannt und wehren sich zu Recht dagegen. Es ist darüber hinaus sehr wahrscheinlich, dass in den kommenden Monaten und Jahren immer mehr Bürger erkennen, dass ihre Freiheit und ihr Wohlstand ernsthaft bedroht werden. Ebenso wahrscheinlich ist es, dass diese Erkenntnis zu einem breiten Protest gegen Regierung und globale Konzernmacht führen wird.

Für diesen Fall bitte ich Euch, liebe Soldaten und Polizisten, nicht zu vergessen, zu wessen Schutz ihr euch mit eurem Dienst eigentlich verpflichtet habt. Denkt daran, dass ein autoritärer Staat, der nur den Interessen einer reichen Minderheit dient, auch eure Freiheit und die eurer Familien bedroht.

Medien und Politik versuchen bereits verzweifelt, die Proteste gegen all diese Entwicklungen in eine rechtsextreme Ecke zu schieben. Sie schrecken dabei selbst vor den armseligsten Lügen nicht zurück, wie die Berichterstattung über die Corona-Demonstration vom 29. August 2020 eindrucksvoll beweist. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit, bis die Bürgerinnen und Bürger diese Propaganda durchschauen werden.

Abschließende Bemerkung
Als Nachweis dafür, dass ich im Parlament tätig bin und Zugang zu nicht-öffentlichen Sitzungen habe, füge ich unkenntlich gemachte Kopien meiner Zugangsberechtigung sowie weitere Ausweisdokumente des Bundestages an (a1).

Liebe Leser, bleiben Sie aufmerksam, freundlich und mutig.

Erst-Veröffentlichung und Anmerkungen: https://www.rubikon.news/artikel/achtung-diktatur 
Teil 2 findet sich hie
r:Achtung, Diktatur! | Rubikon


 

Quellen und Anmerkungen:

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen — insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors — kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Die mit Ziffern indizierten Quellen stammen vom Autor des Briefes. Weitere Anmerkungen (a1 ...) und Quellen (p1 ...) wurden nachträglich hinzugefügt.

(a1) Unter anderem wurden Fotos von Ausweisen hinzugefügt, welche den Zugang zu nicht-öffentlichen Sitzungen des Bundestages belegen möchten.

(a2) WEF — World Economy Forum; zu deutsch Weltwirtschaftsforum (von Davos)

(p1) 24. September 2020; Telepolis; Thomas Moser; Corona-Recht: Wenn Abgeordnete nicht mehr immun sein sollen

(p2) Wikipedia; Parlamentarischer Berater; abgerufen: 24. September 2020

(p3) 4. Oktober 2019; Telepolis; Stefan Krempl; Trotz Kritik: Frankreich startet Online-Identitätsnachweis mit Gesichtserkennung

(1) weforum.org/great-reset

(2) The Great Reset: A Unique Twin to Begin 2021;weforum.org; 2020

(3) Corona-App in China: Beginn der Digitaldiktatur; sueddeutsche.de; 15. Mai 2020

(4) Formulierungshilfe für den Entwurf eines Zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite; bundesgesundheitsministerium.de; 29. April 2020

(5) Corona-Maßnahmen: Snowden warnt vor „Architektur der Unterdrückung“; heise.de; 11. April 2020

(6) Eckpunktepapier Konjunkturpaket: bundesfinanzministerium.de; 3. Juni 2020

(7) id2020.org/alliance

(8) Patent W0/2020/060606 bzw. US16138518; patenscope.wipo.int; 26. März 2020

(9) An integrated brain-machine interface platform with thousands of channels; bioxiv.org; 2. August 2019

(10) Chip stellt Verbindung zwischen Gehirn und Smartphone her; tagesspiegel.de; 29. August 2020

(11) National Covid-19 Testing Action Plan; rockefellerfoundation.org; 21. April 2020

(12) Lukaschenko über Aufdrängung von zusätzlichen Bedingungen bei Vergabe von äußeren Krediten; deu.belta.by; 19. Juni 2020

(13) COVID-19 Financial Assistance and Debt Service Relief; imf.org; 19. August 2020

(14) ODIHR will not deploy election observation mission to Belarus due to lack of invitation; osce.org; 15. Juli 2020

(15) betterthancash.org

Game Over oder der große Neustart

Monopoly2

Ich möchte mir da einfach mal etwas von der Seele schreiben, ganz einfach, weil ich es leid bin.

Ja, ich bin es leid, Dinge zu kommentieren oder zu verbreiten, die den Wissenden bekannt sind und die ansonsten an der kognitiven Dissonanz der Unwissenden abprallen.
Ganz einfach, weil die Manipulation der Massen so weit fortgeschritten ist, dass viele ihr eigenes Denken vernachlässigen.

(Mit kognitiver Dissonanz bezeichnet man es, wenn jemand Informationen nicht aufnehmen kann, weil er entweder überhaupt keinen Bezugspunkt dazu hat oder solche starken Überzeugungen hat, dass er andere Informationen nicht zulassen kann).

Und nein, ich schreibe nun keine ellenlange Ausarbeitung über Psychologie und Manipulation.

Ich möchte einfach mal die Dinge auf den Punkt bringen.

Weltweit führende Politiker reden von Great Reset, vom großen Neustart, oder neudeutsch „Build back better“. Es meint, einen Neuaufbau besser, als es vorher war. Hinter dieser Bezeichnung und den entsprechenden Plänen steht das Weltwirtschaftsforum unter der Führung von Klaus Schwab und es ist schon interessant zu sehen, was die für Ziele anstreben.

Doch fragen wir zuerst einmal, warum überhaupt ein Neustart notwendig ist oder warum das bisherige System nicht mehr gut ist.

Kennst Du das Spiel Monopoly? Ich vermute einmal ja, aber ich kann ja mal kurz erläutern.

Es geht darum, auf einem Spielfeld möglichst große Gewinne zu erwirtschaften und wenn man es bis um Ende spielt, die anderen Spieler in die Pleite zu treiben. Hierzu bekommt jeder Spieler eine Spielfigur und eine gewisse Menge an Grundkapital.

Man würfelt und mit jeder Runde, die man geschafft hat, kommt etwas Kapital dazu, das Gehalt sozusagen. Kommt man auf eine Straße, so kann man diese kaufen und andere Mitspieler, die ab da auf die Straße kommen, müssen eine Miete zahlen. Hat man alle Straßen einer Farbe, dann kann man, genügend Kapital vorausgesetzt, dort Häuser bauen und später sogar Hotels, was dann die Miete in enorme Höhen steigen lässt. Kommen nun andere Mitspieler auf diese „teuren“ Straßen, dann kann es finanziell schon mal eng werden, so dass man seine eigenen Besitztümer erst einmal durch Hypotheken verschuldet und im Extremfall sogar verkaufen muss. Es bedeutet, dass diejenigen, die am besten gespielt haben, immer reicher werden und die anderen immer ärmer. Wobei man ja auch nicht vergessen darf, dass die Anzahl der Spieler beim Monopoly doch sehr begrenzt ist. Und so wird einer nach dem anderen aus dem Spiel aussteigen, weil er schlichtweg pleite ist.

Betrachten wir die Welt nun mal wie ein riesiges Monopoly, denn das ist es, mit der Regel, dass man nicht einfach aussteigen kann aus diesem Spiel.

Denn beim Monopoly würde man das Spiele einfach beenden und je nach Lust und Laune ein neues Spiel beginnen. Jeder bekommt Startkapital und alles beginnt von vorne.

Wir erleben derzeit, dass sich das große Geld in den Händen von immer weniger Leuten befindet, die sich auch immer wieder neue lohnende Investitionen verschaffen, und damit immer mehr Kapital anhäufen. Daraus ergibt sich aber das Problem, dass dieses Geld sich nicht mehr im Kreislauf befindet, und so fehlt immer Geld. Zum Glück (Ironie off) gibt es ja die Zentralbanken, für die USA die Federal Reserve, für Europa die EZB, und die erzeugen das Geld bei Bedarf aus dem Nichts. Was vielen nicht klar ist, aber diese Zentralbanken sind Privatbanken.

Ok, machen wir es einfach:

Die bisherigen Gewinner sind einige wenige, die Banken und einige Multimilliardäre. Einige wenige sieht man, der Rest arbeitet hinter den Kulissen.

Damit die Mitspieler (das Volk überall auf der Welt) das Spiel nicht beenden, haben diese „Eliten“ überall ihre Kollaborateure eingesetzt, in den Regierungen, den Konzernen und natürlich in den Medien. Letztere sind vermutlich der wichtigste Einfluss.

Die breite Masse des Volkes soll nicht mitbekommen, was wirklich läuft, wird manipuliert und in Angst gehalten. Die sollen ja nicht auf die Idee kommen, das Spiel zu beenden.

Wie sehen die tatsächlichen Verhältnisse aus?

WieViele

Ich habe für diese Grafik einfach mal angenommen, dass diese Eliten so ca. 100.000 Wesen sind, ihr Verhalten bringt mich dazu, sie nicht als Menschen zu betrachten. In der Grafik grau gekennzeichnet.

Die Gesamtbevölkerung auf diesem Planeten ist nicht ganz 8 Milliarden Menschen, und 5 % davon sind die Kollaborateure, Zuarbeiter, korrupte Politiker und deren Schergen.
Die aktiven, die den Rest unterdrücken sollen. In der Grafik in dem rötlichen Bereich gekennzeichnet.

Der Rest, das sind die Menschen, in der Grafik blau.

Ihr sehr die „Grauen“ nicht? Liegt daran, dass es so wenige sind.

Was passiert wohl wenn wir zusammenhalten und uns nicht mehr unterdrücken lassen?

Banner

Die drei Machtzentren der Welt: Vatikan, City of London und Washington D.C.

Macht

Die Welt wird von drei Machtzentren aus beherrscht.
Das geistliche befindet sich in Rom, das finanzielle in London und das militärische in Washington – oder genauer gesagt: im Vatikan, in der City of London und im District of Columbia.

Die drei gehören politisch keiner der sie umgebenden Nationen an, verfügen über eine eigene Gesetzgebung, zahlen keine Steuern und verwenden die gleichen Symbole der Macht.

Die City of London – das Zentrum finanzieller Ausbeutung

Der Beginn dessen, was wir heute „Globalisierung“ nennen und den Weg für die Neue Weltordnung bereitet, ist der Aufstieg des British Empire zur Weltmacht.

Das eigentliche Machtzentrum des Vereinigten Königreichs befindet sich in der City of London. Dabei handelt es sich um eine seit über 800 Jahren bestehende Körperschaft,
die u.a. die Bank of England, die Federal Reserve Bank in den USA, die Weltbank und die EU kontrolliert.

Die Bank of England befindet sich seit 1694 in Privatbesitz, als König William III. von Oranien-Nassau die City of London zu einem souveränen Staat machte und die Bank of England
dem Vatikan überschrieb, der somit auch das Weltfinanzzentrum kontrolliert.

1945 wurde die Bank of England durch die Labour-Regierung verstaatlicht und ist daher angeblich keine Privatbank mehr, obwohl sie die Federal Reserve Bank kontrolliert.
Sie wird im Auftrag des Papstes von den Rothschilds geleitet – den Hütern der vatikanischen Staatskasse.

Die Macht über die City of London besitzt die „Krone“, die nicht mit dem englischen Königshaus identisch ist. Die Königin muss zum Betreten der City of London formell beim Lord Mayor um Erlaubnis bitten, der sie am Temple Bar empfängt. Bei der „Krone“ handelt es sich vielmehr um das Direktorat der Bank of England, die durch den vatikanischen Hosenbandorden (Order of the Garter) das britische Parlament kontrolliert.

Der Temple Bar markiert einen Grenzpunkt der City of London, wo sich der zum Templerorden gehörende Bezirk namens Temple befindet, zu dem der Middle Temple und der Inner Temple gehören. Das Logo des Inner Temple bildet ein weißes Pferd vor dem Sonnensymbol des Jesuitenordens. Das weiße Pferd symbolisiert das British Empire, den Hosenbandorden und die Crown Corporation und stellt das gleiche weiße Pferd dar wie das Symbol des Council on Foreign Relations (CFR).

Auch das weiße Pferd ist ein jesuitisches Symbol und steht stellvertretend für Pegasos aus der griechischen Mythologie. Somit beherrschen die Jesuiten die Honourable Society of the Inner Temple, die den Kern der City of London Corporation bildet.

Die ganze Welt wird von der Krone in der City of London regiert und zu den Kronkolonien gehören Afrika, China, Indien und die Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Macht des Crown Empire basiert auf dem Handelsrecht, bzw. Internationalem Seerecht oder Vertragsrecht.
Dieses Recht ist nicht anwendbar auf souveräne und freie Männer und Frauen.

Wenn ein Name in Großbuchstaben geschrieben wird, so wie z.B. „JULIAN WEBSDALE“, dann ist damit eine Körperschaft oder ein Konzern gemeint. Der Grund dafür, warum Regierungen die Namen großschreiben, besteht darin, dass sie selbst Körperschaften sind und unter Handelsrecht bzw. Vertragsrecht operieren.

Folglich sind die durch die Regierungen verabschiedeten Gesetze nur anwendbar für Körperschaften und nicht für lebendige, atmende und souveräne freie Männer und Frauen aus Fleisch und Blut, wie im Falle von „Julian Websdale“ oder „julian websdale“, der in dieser Schreibweise nur dem bürgerlichen Recht unterworfen ist.

Washington D.C. – Das Zentrum militärischer Unterdrückung

In den Vereinigten Staaten von Amerika gibt es zwei Verfassungen – die erste trat bei der Unabhängigkeitserklärung im Jahre 1776 ( dem Jahr der Gründung des Illuminatenordens durch die Jesuiten) in Kraft, wurde jedoch 1871 illegal zugunsten der Verfassung der vatikanischen Crown Corporation außer Kraft gesetzt. Die ursprüngliche Verfassung „Constitution for the United States for America” wurde geändert in „THE CONSTITUTION OF THE UNITED STATES OF AMERICA”.

Als der Kongress merkte, dass das Land nach dem Ende des Bürgerkriegs in finanziellen Schwierigkeiten war, ging er einen finanziellen Pakt mit dem Teufel ein, d.h. mit der „Krone“ (bzw. City of London Corporation, die am 1. Januar 1855 von der Katholischen Kirche eingerichtet wurde), und sich dabei beim Papst verschuldete.

Der Papst und dessen Bankster wollten dem Staat das Geld aber nicht bedingungslos überlassen und deswegen dachten sie sich eine Möglichkeit aus, Kontrolle über die Vereinigten Staaten auszuüben, weswegen die Verordnung von 1871 erlassen wurde.

Ohne die hierfür nötige konstitutionelle Befugnis schuf der Kongress so eine getrennte Regierungsform.

Das Ergebnis der Verabschiedung war ein Stadtstaat namens District of Columbia im Zentrum Washingtons, der seine eigene Flagge und unabhängige Verfassung besitzt:
die geheime zweite Verfassung der Vereinigten Staaten.

Die Flagge des District of Columbia beinhaltet drei Sterne, von denen jeder einen Stadtstaat innerhalb des drei Städte umfassenden Imperiums bezeichnet. Obwohl diese drei Stadtstaaten geographisch getrennt sind, bilden sie ein ineinandergreifendes Imperium namens Empire of the City.

Die Verfassung für den District of Columbia operiert unter einem tyrannischen vatikanischen Gesetz namens „Lex Fori“ (Kommunalrecht). Als der Kongress 1871 das Gesetz erließ, wurde damit die Körperschaft VEREINIGTE STAATEN und eine getrennte Regierungsform für den District of Columbia geschaffen. Dieser verräterische Akt erlaubt es – in vollkommener Missachtung der Interessen amerikanischer Bürger – ungesetzlicherweise dem District of Columbia als Körperschaft außerhalb der ursprünglichen Verfassung der Vereinigten Staaten zu fungieren.

Der POTUS ist der Geschäftsführer (Präsident) der Körperschaft der VEREINIGTEN STAATEN, der als CEO (Chief Executive Officer) der Körperschaft operiert. Er regiert zusammen mit seinem Aufsichtsgremium (Kabinettsmitgliedern) und Managern (Senatoren und Kongressmitgliedern). Barack Obama ist, so wie andere vor ihm, als POTUS ein „Vasallenkönig“, der durch das Royal Institute of International Affairs (RIIA)/Chatham House Anweisungen von der „Krone“ entgegennimmt.

Der von den Jesuiten gegründete Illuminatenorden erschuf 1919 das Royal Institute of International Affairs. Der Council on Foreign Relations (CFR) ist das amerikanische Gegenstück zum RIIA und beide haben den Round Table (RT) eingerichtet, der auf der Legende von König Artus basiert.

Der Vatikan in Rom kontrolliert die Welt mit Hilfe der City of London und Washington D.C., was den Vorteil bietet, dass der Vatikan selbst nicht ins Blickfeld gerät, wenn etwas schiefläuft oder sich Widerstand regt. Das Herrschaftsprinzip besteht darin, es den Menschen möglichst schwer zu machen, herauszufinden, wer aus der Anonymität heraus wirklich die Macht kontrolliert.

Zwar hat sich mittlerweile bei Wahrheitssuchern schon herumgesprochen, dass die City of London und die Rothschilds innerhalb der Hierarchie der Machtpyramide weit oben angesiedelt sind, aber auch sie sind letztendlich nur Marionetten für diejenigen, die sie kontrollieren.

Wenn es Probleme gibt, werden die Leute den falschen Feind angreifen und falls es ihnen gelingt zu siegen, werden sie denken, dass alles vorbei ist, aber die Jesuiten werden sich neu in Position bringen für den nie enden wollenden Kampf um die Weltherrschaft.

Für den Vatikan sind wir nichts weiter als Sklaven in einem verdeckten Kontrollsystem, das uns glauben lässt, dass wir frei seien, obwohl wir es nicht sind. Die Jesuiten hatten begriffen, dass offen durchgeführte Kontrolle und direkte militärische Unterdrückung nicht so gut funktionierten und sich daher 1776 entschlossen in den Untergrund zu gehen und mit der Zeit wurden wir allmählich in ein Gefängnis ohne Gitter gesperrt.

Dies ist auch der wahre Grund für die Schaffung des Illuminatenordens, der am 1. Mai 1776 gegründet wurde – „zufälligerweise“ am gleichen Tag, der als „Tag der Arbeit“ gefeiert wird und demnach eigentlich ein „Tag der Versklavung“ ist.

Der Vatikan herrscht über drei der sieben Milliarden Menschen auf der Welt. Der kolossale Reichtum des Vatikans beinhaltet enorme Investitionen bei den Rothschilds in Großbritannien, Frankreich und den USA, mit gigantischen Öl- und Rüstungskonzernen wie Shell und General Electric. Die Goldbarren des Vatikans im Wert von Milliarden an Dollar lagern innerhalb der von Rothschild kontrollierten Bank of England und der amerikanischen Federal Reserve Bank.

Die Katholische Kirche ist die größte Finanzmacht sowie Akkumulator von Reichtum und Besitz und ihr gehört mehr materieller Wohlstand als allen Banken, Konzernen, Kartellen oder Regierungen.

Während zwei Drittel der Weltbevölkerung weniger als 2 Dollar am Tag verdienen und ein Fünftel der Welt unterernährt ist oder verhungert, hortet der Vatikan den Wohlstand der Welt, profitiert davon auf den Aktienmärkten und predigt gleichzeitig Genügsamkeit und Spendenbereitschaft.

Der Reichtum des Vatikans stammt zum großen Teil aus dem Ablasshandel zur Vergebung der Sünden. Die Gläubigen wurden sogar dazu ermutigt, für das Begehen von Sünden im Voraus zu bezahlen, damit ihnen die Sünden präventiv vergeben werden konnten – was übrigens an das Führen von „Präventivkriegen“ erinnert – und diejenigen, die nicht bezahlen wollten, riskierten ihrem Glauben nach die ewige Verdammnis.

Diese Praxis ähnelt auch der Bezahlung einer Kaution, um seine Freiheit vor Gericht zu verkaufen, und die man sich nur leisten kann, wenn man reich genug ist, gleichgültig wie groß ein Verbrechen ist oder wie wenig es bereut wird.

Eine andere Methode bestand darin, reiche Grundstücksbesitzer dazu zu bewegen, der Katholischen Kirche auf dem Sterbebett das Land zu überschreiben, wofür diesen im Gegenzug ein Platz im Himmel versprochen wurde. Papst Leo V. baute den Petersdom auf diese Weise auf, indem er imaginäre Tickets hinaus aus der Hölle und hinein in den Himmel verkaufte.

Zwischen 1095 und 1291 gingen sieben Blutbäder auf das Konto der Päpste, die als Kreuzzüge bekannt sind und bei denen Hunderttausende von Muslimen und Juden im Namen Gottes gequält und ermordet wurden. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert, nur wird der Nahe Osten heute nicht direkt von Rom, sondern im Auftrag des Vatikans von Washington D.C. aus mit Krieg überzogen.

Die brutalen Soldaten des Papstes waren die Tempelritter und sie entwickelten sich zum heutigen Geheimbund der Freimaurer. Von 1450-1700 folgte der heilige Terror der Inquisition, im Rahmen dessen die Katholische Kirche Zehntausende angeblicher Hexen und Ketzer bei lebendigem Leibe auf dem Scheiterhaufen verbrannte.

Der Vatikan steht auch immer noch unter Verdacht, dass von jüdischen Opfern stammende Nazigold aus dem 2. Weltkrieg geraubt zu haben.

In den letzten fünf Jahrzehnten wurden 1.500 Priester und Bischöfe beschuldigt, an Zehntausenden Jugendlicher sexuelle Überbegriffe begangen zu haben und dennoch wurde mit allen Mitteln zu verhindern versucht, die Opfer wenigstens finanziell zu entschädigen.

Ungeachtet dessen stellt sich der Vatikan immer noch als moralische Instanz dar, spirituelle Werte wie Armut und Keuschheit zu vertreten, während Kardinäle, Bischöfe und Priester ihre Verbrechen unter den Teppich zu kehren versuchen.

Der Vatikan ist bereits seit 1814-1870 unter kompletter Kontrolle der Jesuiten und nicht erst, seitdem der Jesuit Jorge Mario Bergoglio zu Papst Franziskus wurde. Obwohl der Jesuitenorden zum Schutz des Papsttums angetreten ist, hat er den Katholizismus immer mehr unterwandert und rächt sich an der Kirche dafür, dass er 1773 unterdrückt und verboten wurde, und an den Ländern, in denen er verbannt wurde – darunter viele katholische Länder, einschließlich Deutschland. Der Jesuitenorden hat noch nicht einmal davor zurückgeschreckt, andere christliche Orden zu bekämpfen.

Der Aufstieg der Jesuiten

Seit 1572 hat der Jesuitenorden mit Finanzgeschäften zu tun – wie zuvor bereits der Tempelritterorden, dessen Besitztümer 1312 vom Papst und seinem Malteserorden übernommen wurden. Die Jesuiten schufen und kontrollierten die Niederländische Ostindien-Kompanie, die der erste Mega-Konzern der Geschichte war und nur deswegen bankrottging, weil die Jesuiten seit 1773 vom Papst unterdrückt wurden. In den USA hatten sie bei der Gründung der Bank of America, JP Morgan, Chase und BNY Mellon ihre Finger im Spiel, und in der Schweiz bei Lombard Odier & Cie.

Die Jesuiten brachten im 18. Jahrhundert eine Menge Goldbarren außerhalb Frankreichs in die Schweiz und die Vereinigten Staaten. Sie sind die geheimen Kontrolleure der vatikanischen Staatskasse, die sie offiziell durch die Rothschilds kontrollieren lassen.

Die Jesuiten, der Vatikan, Königin Elisabeth II. und weltweite Familiensyndikate spielen eine führende Rolle im Bankwesen. Das Finanzsystem wird vom Malteserorden und dem Order of Saint John kontrolliert.

Der Malteserorden erhielt 1312 die Macht dazu durch die päpstliche Bulle „Ad providam“ und die Jesuiten übernahmen 1794 mit Hilfe von Napoleon Bonaparte die Kontrolle über den Malteserorden und durch die Allianz mit den Rothschilds die Kontrolle über die Bank of England.

Ihren Reichtum bewahren die Jesuiten im Schweizer Kanton Zürich auf – der ehemaligen römischen Siedlung Turicum.

Obwohl Ignatius von Loyola der offizielle Gründer des Jesuitenordens ist, standen hinter ihm einflussreiche Personen wie Francisco de Borja (Francesco Borgia) und Alessandro Farnese, die ihn kontrollierten. Farnese finanzierte das Gebäude und sein Name steht auch über dem Grab von Ignatius von Loyola.

Ohne Francisco de Borjas Reichtum hätte der Jesuitenorden nicht existieren können. Das Hauptquartier der Jesuiten – bekannt unter dem Namen Curia Generalizia – liegt sogar in einer Gegend, die nach der Familia Borgia benannt ist und „Borgo Santo Spirito“ heißt. Francisco de Borja hatte Verbindungen mit Karl V. von Spanien und das Papsttum wurde seit 1527 von Spanien kontrolliert, als Karls Armee Rom plünderte.

Weitere Spuren zu den Hintermännern der Jesuiten führen nach Venedig, zum venezianischen Dogen Andrea Gritti oder auch zu Gasparo Contarini. Andere, die bei der Erschaffung mitwirkten, kommen aus katholischen Ländern wie Portugal, Frankreich und Spanien, wie Simao Rodrigues, Peter Faber, Diego Lainez, Franz Xaver, der heimliche Erfinder der Vergiftung mittels Impfung.

Der Jesuitenorden wurde 1534 von Ignatius von Loyola in der Krypta der Kirche St-Pierre des Montmartre unter Beteiligung des Franzosen Peter Faber gegründet wurde, der im selben Jahr zum Priester geweiht wurde. Es ist aufschlussreich, dass der derzeit amtierende jesuitische Papst Franziskus im gleichen Jahr seines Amtsantrittes Peter Faber heiliggesprochen hatte, der nach Francisco de Borja und Ignatius von Loyola der drittmächtigste Jesuit war.

Somit spricht einiges dafür, dass eigentlich der Namensgeber für Papst Franziskus nicht der asketische Franz von Assisi war, sondern Francisco de Borja, der aus der gleichen Familie stammte wie der vom Machtstrategen Niccolò Machiavelli gelobte Cesare Borgia.

Der Schwarze Papst und die Schwarze Sonne

Der Jesuitenorden wird vom Generaloberen – dem so genannten „Schwarzen Papst“ – geführt, der nach dem „Weißen“ Papst die zweitwichtigste Person in der Katholischen Kirche ist. Dies wird jedoch offiziell bestritten.

Von 1942 bis 1946 gab es keinen Schwarzen Papst, nachdem Wladimir Ledóchowski gestorben war, der der führende Kopf des 2. Weltkriegs und Nachfolger von Franz Xaver Wernz war, dessen Rolle beim 1. Weltkrieg er fortsetzte. Ledóchowski soll von Heinrich Himmler ermordet worden sein. Himmler war nicht nur Chef der nationalsozialistischen Schutzstaffel (SS), sondern laut Eric Samuelson neben vielen anderen bekannten Namen Mitglied des Malteserordens. Der Theologe und Herausgeber einer antisemitischen Zeitung, Bernhard Stempfle, soll nach manchen Quellen Jesuit und Mitautor von Adolf Hitlers „Mein Kampf“ gewesen sein.

Himmlers SS soll vom Papst und vom „Heiligen Stuhl“ (Sedes Sacrorum bzw. Santa Sede/SS) geschaffen worden sein. Das Symbol der SS, die Schwarze Sonne, ist im Obergruppensaal der Wewelsburg, dem Sitz von Himmlers SS, abgebildet.

Die Stellung der Schwarzen Sonne und die Gestaltung des Rundturms der Wewelsburg orientieren sich an der Zahl 12, die ebenfalls an die Tafelrunde von König Artus bzw. den vorher erwähnten „Round Table“ verweist.

Schädel und Knochen werden bei den Jesuiten und bei der SS als Symbole verwendet. Es gibt sowohl im Rundturm der Wewelsburg, auch an der Universität Yale, dem Sitz der Geheimgesellschaft „Skull & Bones“, eine Gruft als Versammlungsort.

Himmler wurde von Ledóchowksi betrogen, indem dieser sich Josef Stalin zunutze machte – einen weiteren jesuitisch ausgebildeten Soldaten. Es tat sich eine große Kluft auf innerhalb des jesuitischen Lagers auf, ähnlich wie bei den Freimaurern des 19. Jahrhunderts. Die beiden sich gegenüberstehenden Lager der Jesuiten setzten sich zusammen aus Großbritannien, Kanada, den Vereinigten Staaten und Australien einerseits sowie andererseits Deutschland, Italien, Frankreich und der Schweiz.

Heinrich Himmler wurde der inoffizielle Schwarze Papst des Alten Europa und herrschte bis zu seinem Tod im Jahre 1945. Die Jesuiten aus der „venezianischen“ Neuen Welt wurden angeführt von Edmund Walsh, der mit der Georgetown University in Verbindung stand, die die Vereinigten Staaten mit Hilfe des Senior Executive Service und anderer Abteilungen der Crown Corporation kontrolliert.

Auch wenn offensichtlich ist, dass sich die venezianische Gruppe mit Großbritannien als das „Neue Venedig“ und die Vereinigten Staaten anstatt Europa durchgesetzt haben, ist Himmlers Nazi-Erbe damit aber noch nicht beendet, indem die Deutsche Geozentrale und der Deutsche Verteidigungsdienst mit Sitz in Dachau immer noch aktiv sein sollen.

Dieses nationalsozialistische Machtzentrum hat Abteilungen namens Odessas, Leibwache, Scharnhorst, Edelweiß, Lustiger Bruder und Sechsgestirn, die u.a. Verbindungen nach Argentinien unterhalten.

Vielleicht ist es daher auch kein Zufall, dass auf den deutschen Kardinal Ratzinger nun der Argentinier Bergoglio in das höchste Amt der Katholischen Kirche gefolgt ist. Die Nazis haben aber auch andere Länder infiltriert, einschließlich Großbritannien, wie man anhand der Annäherung des „Cliveden Set“ zu Hitler feststellen kann.

Wie die Jesuiten die Welt beherrschen

Der Gründer der Jesuiten, Ignatius von Loyola, schwor dem Papst treu ergeben zu sein und alle seine Feinde zu vernichten, damit er bzw. die Katholische Kirche die Kontrolle über die ganze Welt erlangen könne. Im Laufe der Zeit hat sich ihre Macht immer mehr vergrößert und seit 1846 sind sie die mächtigste Gruppierung der Welt. Mittlerweile sind sie selbst an die Stelle des Papstes getreten und ihre Ziele decken sich oft nicht mit der Katholischen Kirche, geschweige denn denjenigen, für die Jesus Christus steht.

Ihre Macht verdanken sie u.a. der Heimtücke, mit der sie ihre Gegner unbemerkt infiltrieren und von innen heraus zersetzen als auch ihrer absoluten Skrupellosigkeit, mit der sie auch ihre Gegner aus den eigenen Reihen eliminieren. Dies verdeutlicht ihr Eid, der durch eine Vielzahl guter Quellen belegt ist.

Übersetzung eines Auszugs aus dem Eid der Jesuiten:

Ich verspreche ferner und erkläre, dass ich keine eigene Meinung oder Willen noch geistige Zurückhaltung überhaupt haben werde, sogar als Leiche oder Kadaver, sondern ohne Zögern jedem Befehl zu gehorchen, den ich von meinen Vorgesetzten in der Miliz des Papstes und Jesu Christi erhalte. Ich verspreche und erkläre ferner, dass ich, wenn die Gelegenheit vorhanden ist, unerbittlichen Krieg, heimlich oder offen, gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberalen, machen und führen werde, wie mir befohlen wird zu tun, um sie von der Fläche der gesamten Erde auszurotten und zu vernichten, und dass ich weder Alter, Geschlecht noch Status schone; sowie dass ich diese berüchtigten Ketzer hängen, verschwenden, kochen, schälen, erwürgen und lebendig begraben, die Mägen und Leiber ihrer Frauen zerreißen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wände zermalmen werde, um ihre abscheuliche Rasse für immer zu vernichten. (Sowie) dass, wenn das nicht offen geschehen kann, ich heimlich den vergifteten Becher, den strangulierenden Strang, den Stahl des Dolches oder die bleierne Kugel benutzen werde, unabhängig von der Ehre, Rang, Würde, oder Behörde der Person oder der Personen, unabhängig von ihrem Status im Leben, entweder öffentlich oder privat, wie mir jederzeit durch einen Agenten des Papstes oder das Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens, der Gesellschaft Jesu, befohlen werden mag.

In Bestätigung dessen, widme ich hiermit mein Leben, meine Seele und alle meine körperlichen Kräfte, und als Zeugnis davon werde ich mit diesem Dolch, den ich jetzt bekomme, meinen Namen mit meinem eigenen Blut schreiben, und sollte ich mich als falsch erweisen oder in meiner Entschlossenheit schwach werden, können meine Brüder und Kameraden der Miliz des Papstes meine Hände und meine Füße abschneiden sowie meine Kehle von Ohr zu Ohr aufschlitzen, meinen Bauch öffnen und Schwefel darin verbrennen, mit allen Strafen, die mir auf der Erde zugefügt werden können, und (möge) meine Seele in einer ewigen Hölle von Dämonen gefoltert werden!

Die Jesuiten kontrollieren mit Hilfe ihrer Unterorganisationen praktisch alles, einschließlich der Geheimdienste, des Militärs, Bankwesens, der Freimaurerei usw. An der Spitze aller wichtigen Institutionen findet man hochrangige Mitglieder wie beim Souveränen Malteserorden oder bei der Federal Reserve Bank, Council on Foreign Relations oder der Bilderberger, die vom Jesuiten Józef Retinger gegründet wurden.

Sie verfügen über immensen Reichtum und Wissen. Es ist ihnen gelungen, der Welt glauben zu machen, dass ihre Marionetten, wie die Rockefellers und Rothschilds, das Bankwesen und die Welt beherrschen. Obwohl diese beiden tatsächlich wichtige Akteure sind, ist ihre Macht verglichen mit denjenigen ganz an der Spitze der Pyramide geradezu winzig.

Im Vergleich zu ihnen ist Königin Elisabeth II. viel reicher als uns gesagt wird, weil sie zur Blutlinie der Welfen gehört. Sie gehört zu dem Schwarzen bzw. Päpstlichen Adel – römischen Adelsfamilien, die entweder ihre Lehen im früheren Kirchenstaat hatten oder ihre Adelstitel in Form von Adelsbriefen vom Papst erhielten. John Coleman und andere haben enthüllt, dass sich der Schwarze Adel und andere einflussreiche Leute ähnlich wie bei den Bilderberg-Konferenzen regelmäßig auf ihrem Schiff treffen, wenn Königin Elisabeth II. in Venedig ist, und dass jedes Mal irgendetwas Wichtiges in der Finanzwelt passiert oder ein Krieg ausbricht, wenn das Schiff vor Venedig auftaucht.

Der Schwarze Adel ist auch als das Komitee der 300 bekannt und wir erfahren für gewöhnlich nur von den Duponts, Rockefellers, Melons, Morgans usw. aber da gibt es auch noch die Namen Bernadotte, Bourbon, Braganza, Grimaldi, Grosvenor, Welfen, Habsburger, Hannover, Hohenzollern, Karadjordjevic, Liechtenstein, Nassau, Oldenburg, Orange, Savoy, Wettin, Wittelsbach, Württemberg und Zogu.

Weitere Gruppierungen, die von den Jesuiten kontrolliert werden, sind auch der Souveräne Malteserorden und der Order of Saint John, aber auch der Schottische Ritus der Freimaurerei bzw. die Shriners, der Illuminatenorden, die Kolumbusritter, der Ku-Klux-Klan, B’nai B’rith, Nation of Islam, Fruit of Islam, die Mafia-Kommission, Opus Dei und weitere.
(Verfasser ist mir nicht bekannt)