Hier sind alle Texte zusammengefasst, welche die Grundlagen behandeln

Das Universelle Bewusstsein 

und warum Gott ganz anders ist als man uns sagt.

 

Der ursprüngliche Titel dieses Kapitels war „Wer oder was ist Gott?“, aber eine gute Freundin hat mich dazu gebracht diesen Titel zu überdenken
und als Folge davon zu ändern. 
Diese Freundin hat einen geliebten Menschen viel zu früh verloren und bemerke das Osama bin Laden gelebt hat (wobei man auch diese Geschichte in Zweifel ziehen kann)
und meinte dann: „Es gibt keinen Gott oder er ist unfair und pervers“. Okay, eins zu null für Dich.
Durch diesen Dialog ist mir klar geworden das viele Menschen allergisch auf das Wort „Gott“ reagieren, 
also lasse ich das mal weg. Denn dieses Wesen, das man sich unter Gott vorstellt und dass unsere Geschicke lenkt, das gibt es tatsächlich so in der Art nicht.
Gemeint ist damit die Vorstellung eines Herrn mit weißem Bart, der auf einer Wolke sitzt und über uns wacht.

Es gibt meines Erachtens eine universelle Energie, diese Energie ist die Quelle allen Seins.
Diese Energie durchzieht alles und je bewusster ein Lebewesen ist desto mehr steuert es diese Energie. Die Energie als solche ist rein passiv.
Jede Pflanze beispielsweise nutzt diese Energie einfach nur für ihr Wachstum und Weiterverbreitung ihrer Art, je höher entwickelt ein Lebewesen ist, 
desto mehr kommen noch soziale Gefüge hinzu und wenn wir in der ganz hoch in der Entwicklungsgeschichte gehen dann kommen wir zum Menschen
und hier fängt das Dilemma an.

Wir bestimmen unser Leben durch unser Denken und dies vor allem durch das Unbewusste Denken und wenn hier falsche Grundlagen gelegt sind,
dann kommt es zu solchen Taten wie die eines Osama bin Ladens, eines Sadam Hussein oder auch eines Adolf Hitler. Haben die etwas falsch gemacht?
Aus ihrer Sicht nicht, aus der Sicht (fast) aller anderen schon.

Hitler hatte seine Weisheiten aus seinem Leben in Männerwohnheimen, dort wo sich allerlei gestrauchelte Existenzen sammelten und hat aus alten germanischen Sagen
–dem 1000 jährigen Reich- und aus einer maßlosen Selbstüberschätzung mithilfe geschickter Massenmanipulation heraus ein Imperium aufgebaut,
was dann Millionen von Menschen Unglück und Tod brachten, aber er glaubte an sich. (Wobei ich die politischen Einflüsse, die dahinter standen, mal ganz bewusst nicht betrachte.)

Sadam Hussein war für die Weltpolitik ein willkommener Buhmann, bis er den ersten Fehler machte, das war Kuweit, da sagte Onkel Sam sich „Der will an unser Öl“
und schon gab es was auf die Finger. Der zweite und noch größere Fehler war, das er sich sein Öl nicht mehr in Dollar bezahlen lassen wollte, wie das so üblich war,
sondern in Gold, dies hätte dem Dollarkurs erheblich geschadet, also musste er komplett weg. Wie sagte ein hochrangiger amerikanischer Politiker so schön:
„Wir wussten natürlich das er Massenvernichtungswaffen hat, wir haben doch die Quittungen noch“.

Warum ich dann an der Person Osama bin Ladens so meine Zweifel habe? Ich bin überzeugt das die Ereignisse vom 11.September bewusst gewollt waren und
zumindest geduldet wurden, schon könnte man weltweit die Macht zur Überwachung der Menschen anziehen, George Orwell lässt grüßen.
Und man kann mir nicht erzählen dass es unmöglich gewesen sein soll einen solchen Finsterling, eine solche Bedrohung für den Weltfrieden, nicht schneller gefunden
und dingfest machen konnte. Die Amerikaner und nicht nur die haben mittlerweile Satelliten, auf deren Fotos man nachschauen kann 
ob man sich rasiert hat oder nicht, und das weltweit, mit einem solchen Instrumentarium soll man den Typen nicht finden können?
Ich bin überzeugt, der israelische Mossad hätte den in drei Tagen gehabt wenn man ihn gelassen hätte (oder wenn die gewollt hätten), die Israelis stehen seit der
Gründung ihres Staates mit dem Hintern an der Wand und wissen zu handeln wenn es um ihre Existenz geht.

Doch zurück zum Thema, warum glauben so viele Menschen an einen Gott?

Die einen glauben an Gott, andere an eine Göttin, einige nennen ihren Gott Allah, Kali oder Jaweh und jede Religion behauptet von sich, die alleinige Wahrheit zu vertreten. 
Wie kommt man nun aus dem Dilemma heraus? Nun, in China ist es beispielsweise üblich, mehreren Religionen anzugehören, an verschiedene Götter zu glauben,
man will es nun mal eben mit keinem verderben. 
Pragmatisch und praktisch, aber nicht der Weisheit letzter Schluss.

Weltweit haben schon zu allen Zeiten die Menschen Kriege wegen ihres Glaubens geführt und Andersgläubige zwangsmissioniert oder umgebracht. Im Namen Gottes,
auch eines liebenden Gottes wohlgemerkt, wurden und werden heute noch Waffen gesegnet, die nur dem Zweck des Tötens dienen.

In den Glauben, den ich als Kind kennen lernte, spricht man von einer Erbsünde und davon, das man ja nichts falsch machen darf, Sünden muss man spontan beichten,
man redet von einer Dreieinigkeit Gottes als Vater, Sohn und Heiliger Geist, aber die sind trotzdem eins, man soll sich kein Bild von Gott machen,
aber leider haben wir das mit dem Vater schon gemacht und schon hat sich der erste Fehler eingeschlichen und hat bewiesen, 
das der Mensch als solches ein Sünder ist und darauf angewiesen ist, dass Gott ihm seine Sünden vergibt. Fazit: Wir leben in einem endlosen Dilemma und
können ohne Gottes Gnade nicht auf einen grünen Zweig kommen.

Dazu kommen noch die Fragen, die sich stellen, wenn man das Leben auf diesem Planeten betrachtet. Laut Aussage sind wir alle die Kinder Gottes,
und seine Kinder liebt man nun mal. Und trotzdem gibt es so viel Ungerechtigkeit, Menschen erleiden ungerechte Unglücke, andere Menschen bringen Unheil
über ihre Mitmenschen und wenn ich hier an Hitler, Stalin oder Sadam Hussein denke dann habe ich noch nicht mal eine Schneeflocke von der Spitze des Eisbergs erwischt.
Und das ist ja auch alles schön weit weg, das sind wir ja nicht. Wir tun so was ja nicht. Und wir unterstützen so was auch nicht, ganz bestimmt. Wir leben in einem Leben, 
in dem wir niemandem ein Leid zufügen und genießen unseren Sonntagsbraten und unsere Schnitzel und Bratwurst und denken hierbei kein bisschen über das Leid,
das die heutige Tierzucht mit sich bringt. 
Tiere werden auf engstem Raum in kürzester Zeit auf Schlachtgewicht gebracht, in engen Lastwagen zur Fleischfabrik gebracht und dann zu Dutzenden zu den
bereits wartenden Hunderten von Tieren getrieben um dann im Akkord am Fließband getötet zu werden. Auch Tiere sind Geschöpfe mit einer Seele und Gefühlen,
mit Ängsten und dem Willen zum Leben. Und, ist das immer noch so weit weg?

Um Missverständnisse gleich auszuräumen, ich will hier keinen zum Vegetarier erziehen. Aber Menschen, die mit der Natur leben, gehen anders damit um.
Die nordamerikanischen Indianer beispielsweise achteten jedes Leben und haben sich bei den Tieren, die sie zum Überleben getötet haben, bedankt und sie haben sich nie
mehr von der Natur genommen als sie wirklich brauchten. Ein solches Leben führt beispielsweise Norman Winter, einer der letzten Trapper Kanadas, dessen Leben von
Nicolas Vanier und dem Filmteam um Jaques Perrin ein Jahr begleitet wurde und das in der wirklich sehenswerten Dokumentation „Der letzte Trapper“ bekannt gemacht wurde.

Na, sind wir nun betroffen und nehmen uns vor, weniger Fleisch zu essen? Oder gehen wir zur Tagesordnung über und gehen weiter täglich zur Arbeit, die häufig darin besteht, anderen Menschen etwas aufzuschwatzen, was diese nicht wirklich brauchen und sich eigentlich auch gar nicht leisten können?

Wünscht man sich nicht an vielen Stellen einen Gott wie Zeus, der seine Blitze niederfahren lässt oder Thor, der seinen Hammer schwingt? Nichts dergleichen passiert,
Gott verhält sich ruhig und lässt uns machen, auch wenn wir die Umwelt zerstören und vergiften und unzähligen Lebewesen das Überleben unmöglich zu machen.

Mein größter Bruch mit der Religion entstand als ich so 13 oder 14 Jahre alt war. Heute weiß man, das erst in diesem Lebensalter der bewusste und unterscheidende
Verstand entwickelt ist, vorher saugt der Mensch nur kritiklos alle Informationen auf. Genau also zu dieser Zeit wurde die Konflikte, die ich in dem Glaubenssystem entdeckte,
durch meinen damaligen Religionslehrer mit einem einfachen „Das muss man eben glauben“ abgetan. Völlig frustriert waren für mich von da an der „Liebe Gott“ und s
ein Bodenpersonal zwei unterschiedliche Firmen. Ich habe immer an eine Kraft im Universum geglaubt, wusste nur nie, wie das nun denn wirklich ist.
Im Laufe der Jahre habe ich mich immer wieder mit dem Thema beschäftigt, habe Bücher über Yogis und den Hinduismus, über den Buddhismus gelesen, 
habe mich mit Muslimen unterhalten und habe doch nie den Kern des Glaubens erfassen können.
Nachdem ich Anfang der neunziger Jahre dann mit dem Training im Taijiquan begonnen hatte bin ich auch beim Daoismus gelandet, eine pragmatische Betrachtung,
wie das Leben funktioniert. Es basiert hauptsächlich auf den Schriften des Laotse, der vermutlich im siebten Jahrhundert vor Christus lebte. 

Die Grundaussage lautet „Schau Dir an wie das Leben funktioniert und lebe mit den Gesetzen des Lebens und nicht dagegen“.

Eine Aussage hat mich immer besonders fasziniert und die Frage nach ihrem Sinn hat mich lange verfolgt:

Im 37. Kapitel des Daodejing (Tao Te king) von Laotse heißt es:
„Das Dao tut nichts und lässt dennoch nichts ungetan“.

Wenn ich nun das Wort Dao, was meist mit „Sinn“ übersetzt wird, nehme und es durch den Ausdruck „Gott“ ersetze kommt daraus:

„Gott tut nichts und lässt doch nichts ungetan“

Nun, dass Gott nichts tut kann man in vielen Fällen einfach unterschreiben, aber er lässt nicht ungetan ist da schon schwieriger zu verstehen.

Ja, und dann kommen doch tatsächlich Menschen, die zum Beispiel in Ihrer Not um einen Kranken ein Gebet an Gott gerichtet haben und es hat tatsächlich geholfen.
Macht Gott da wirklich nichts?

Wenn wir uns die Mühe machen und mal im Neuen Testament stöbern und uns die wundersamen Heilungen von Kranken durch Jesus betrachten, dann steht da
nirgendwo etwas davon, das Jesus es als seinen Verdienst angesehen hat, oft aber solche Aussagen wie „Dein Glaube hat Dich geheilt“.
Nicht sein Wirken war es, es war der Glaube des Kranken, der ihn geheilt hat.

Und wieder muss ich Jesus zitieren:
„Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berg sagen wird: Hebe dich empor und wirf dich ins Meer!, und nicht zweifeln wird in seinem Herzen, sondern glauben,
dass geschieht, was er sagt, dem wird es werden“. Markus 11:23

 
Jesus hat sich als Gottes Sohn bezeichnet, uns aber auch als seine Brüder und Schwestern und als Gottes Kinder, was also unterscheidet uns von Jesus?
Ganz einfach der Glaube an unsere Fähigkeiten.

Auch dies hat Jesus an derer Stelle betont, dass nämlich jeder, der seinen Glauben besitzt, seine Werke und noch größere tun kann.
An wieder anderer Stelle sagt Jesus: „Der Vater und ich sind eins“.

Wie passt das denn alles zusammen? Den Schlüssel zum Verständnis habe ich bei Charles Francis Haanel gefunden, einem deutschstämmigen Amerikaner,
der bereits 1912 sein „Masterkey System“ verfasst hat, welches ursprünglich in Form von 24 Wochenlektionen an die Studierenden versandt wurde und 1917
erstmals in Buchform verfügbar war.

Was sagt uns Onkel Charles (so nennen ihn liebevoll seine Fans) denn so wichtiges gesagt:

Ich zitiere:
„Es gibt nur ein Bewusstsein im Universum, das denken kann, und wenn es denkt, werden seine Gedanken zu objektiven Dingen.
Da dieses Bewusstsein allgegenwärtig ist,
muss es auch in jedem Individuum gegenwärtig sein. Jedes Individuum muss daher ein Abbild
dieses allmächtigen, allwissenden und allgegenwärtigen Bewusstseins sein.“

Masterkeysystem 1:25

Und:
„Das Universelle Bewusstsein ist statische oder potentielle Energie, es ist einfach nur; es kann sich ausschließlich durch das Individuum ausdrücken,
und das Individuum kann sich nur durch das Universelle ausdrücken. Sie sind eins.
Masterkeysystem 1:28

Wenn wir den Ausdruck „Universelles Bewusstsein“ durch Gott ersetzen, dann haben wir die Lösung aller unserer Fragen. Gott ist eine statische oder potentielle Energie,
eben das besagte energetische Nullpunktfeld und wir als Teil davon sind das Werkzeug, mit dem sich diese Energie ausdrückt.

Genau wie Jesus es vor fast zweitausend Jahren gesagte hatte: "Der Vater und ich sind eins und wir sind gleich mit ihm und damit auch eins mit dem Vater."

Die logische Schlussfolgerung lautet: „Ich bin ein Teil von Gott“, aber auch: „Du bist ein Teil von Gott"

Ja, ganz deutlich: 


Auch Du bist ein Teil von Gott

Na, dann ist ja alles klar und ich kann mit meiner Macht meine und auch Deine Welt gestalten, so wie ich das will. Aber wenn Du die gleiche Macht hast,
was ist dann mit Dir? Du kannst das auch und was passiert dann, wenn wir unterschiedliche Vorstellungen von der Welt haben?
Ja, dann muss dieses universelle und statische Bewusstsein namens Gott – oder welcher Name Dir hierzu gefällt – einen Kompromiss finden, 
der unsere Vorstellungen gleichermaßen zufrieden stellt.

Und glücklicherweise wird nicht jeder Gedanke sofort umgesetzt. Wenn ich Dich jetzt bitte, einmal nicht an einen rosa Elefanten zu denken, was passiert?
Du denkst an einen rosa Elefanten. 
Würde der sich spontan manifestieren, ja dann viel Spaß ihn wieder aus Deiner Wohnung zu bekommen. Um eine solche Macht zu haben etwas spontan entstehen
zu lassen müssten wir schon den unerschütterlichen Glauben 
an die eigene Macht haben den Jesus gelebt hat.

Trotz dieses Wissens sollte uns klar sein, dass da noch etwas existiert, was größer ist als wir.

Gott ist IN mir und sagt , er wäre ICH !


Man kann sagen, dass Gott das Universelle Bewusstsein ist, welches sich durch uns, das Individuelle Bewusstsein ausdrückt.

 

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Hermetik

oder
die sieben KOSMISCHEN PRINZIPIEN

 

(ausgearbeitet von Sigrid nach Studium des Kybalion mit dem Ziel, dieses für alle verständlich zu machen)

Die gesamte Philosophie beruht auf sieben KOSMISCHEN PRINZIPIEN, die für mich zusammen das GESETZ DES LEBENS sind.
Wenn man nach diesen Prinzipien lebt, und nicht dagegen wirst Du feststellen, was für eine Schöpferkraft du hast.
Thot, der ägyptische Gott der WEISHEIT = Hermes Trismegistos, "der dreimal große Hermes" der Griechen,
hatte sie einst auf Smaragd-Tafeln geschrieben, und so den Menschen überliefert.. Sie wurden nur in Geheimbünden weitergegeben und gelehrt.
"Der Prinzipien der Wahrheit sind 7. Derjenige der sie kennt und versteht, besitzt den Meisterschlüssel durch dessen Berührung sich alle Tore des Tempels öffnen. (das Kybalion)
Diese Prinzipien gelten im gesamten Kosmos, auf allen Ebenen des SEINS. Sie sind EWIG und unabänderlich.

"Wenn die Ohren des Schülers bereit sind zu hören, dann kommen die Lippen, sie mit Weisheit zu füllen".

(aus dem Kybalion)

Die sieben Hermetischen Gesetze

 

1. Das Prinzip des Geistes
Alles ist GEIST. Alles was uns umgibt ist Geist. Jede Lebensform, jeder Stein.jede Blume, jeder Mensch.
Alles ist Geist. Du bist in Wirklichkeit geistiger Natur.
Du erschaffst sie mit Deinen Taten, Worten und Gedanken.
( Deine Realität und wir alle zusammen, die Realität unserer Welt ).
Geist ist Bewusstsein und Energie. Dies hat die Quantenphysik inzwischen bestätigt.
Materie ist manifestierter Geist. Materie wird vom Geist geschaffen, sie ist sehr dichte Energie.
Materie entsteht durch kausale Gedanken und daher ist Materie geistigen Ursprungs.
Wenn ALLES Geist ist, so ist ALLES miteinander verbunden.
ALLES IST EINS.
Die Quelle des LEBENS ist unendlicher SCHÖPFERGEIST.
Die SCHÖPFUNG ist mental.
GEIST herrscht über Materie.
Achte auf Deine Gedanken - sie können schaffen und zerstören!
Sei Dir dabei Deiner Verantwortung bewusst!
Welche Gedanken und Worte kommen aus Dir? Was SCHAFFST Du dadurch?

 

2. Das Prinzip der Entsprechungen oder Analogien
Wie oben - so unten, wie unten - so oben. Wie innen - so außen, wie außen - so innen.
Wie im Großen - so im Kleinen.
Auf das Prinzip der Entsprechung wird auch im Vaterunser hingewiesen. Wie im Himmel so auf Erden.
Für alles, was es auf der Welt gibt, gibt es auf jeder Ebene des Daseins eine Entsprechung.
( Deine Realität in Deinem Umfeld....unsere Realität gemeinsam auf der Welt ).
Du kannst darum das Große im Kleinen und im Kleinen das Große erkennen.
Und so, wie Du innerlich bist, denkst und fühlst erlebst Du auch Deine Außenwelt,
und die von Dir erlebte Außenwelt entspricht immer dem, was Du selbst innerlich bist:
Bist Du in HARMONIE mit Dir selbst, bist Du gleichermaßen in HARMONIE mit der Außenwelt.
Wenn Du Dich veränderst, verändert sich alles um Dich herum.
Alles was im Außen geschieht hat IMMER mit Dir zu tun.
Das was du bist, manifestiert sich im Außen.
An Deinem Körper, in der Familie, in Partnerschaften im Beruf, in deiner Freizeit in deinen Freunden.
Dein Leben ist ein Spiegel Deines Inneren. so wie DU denkst und fühlst, so erlebst DU Deine Umwelt.
Gefällt Dir Nicht was DU in deiner Umwelt erlebst....ändere Dein Denken und Fühlen.

3. Prinzip Ursache und Wirkung
Jede Ursache hat eine Wirkung - Jede Wirkung hat eine Ursache.
Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt, also zum Erzeuger zurückkehrt.
Die Wirkung entspricht der Ursache in Qualität und Quantität. Gleiches muss Gleiches erzeugen.
Aktion = Reaktion.
Dabei kann die Ursache auf vielen Ebenen liegen. Alles geschieht in Übereinstimmung mit der Gesetzmäßigkeit.
Jeder Mensch ist Schöpfer, Träger und Überwinder seines Schicksals.
Du erntest was DU säst.
Säst Du Hafer, bekommst Du Hafer, säst Du Hass bekommst DU Hass, säst DU Liebe, bekommst DU Liebe.
Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat ist eine Ursache, die eine Wirkung hat.
Es gibt also keine Sünde, keine Schuld, kein Zufall und kein Glück,
sondern nur URSACHE und WIRKUNG, die Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Jahre,
viele Jahrhunderte und Existenzen auseinander
liegen können und uns solange, bis sie von uns in LIEBE angenommen
und also aufgelöst worden sind, immer wieder konfrontieren.
Zufall gibt es nicht. Zufall ist der Name für eine Wirkung dessen Ursache wir nicht kennen.
Jeder Zufall hat eine Ursache und fällt uns beabsichtigt zu.
Warum hast Du bestimmte Eigenschaften?
Woher kommen Deine Verhaltensmuster?
Bedenke bei all Deinem Denken, Fühlen, Handeln die Wirkung.
Wenn Du für jemanden Hass empfindest, kehrt sofort Hass in mindestens der gleichen Intensität zu Dir zurück.
Willst Du jemandem schaden (allein schon die Absicht zählt), schadest Du in mindestens derselben Weise Dir!
Lasse also Hass, Wut und Angst los und öffne Dich dem unbedingten TRAUEN und der LIEBE.
Du allein bist für Dich und Dein Erleben verantwortlich! Du alleine trägst die Verantwortung

4. Das Prinzip der Resonanz oder Anziehung
Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt.
Ungleiches stößt einander ab.
Dein persönliches Verhalten bestimmt Deine persönlichen Verhältnisse und Deine gesamten Lebensumstände.
Alles im Universum schwingt auf verschiedenen Frequenzen.
Diese sendet jeweils Frequenzen aus, mit denen DU in Resonanz gehst.
Du ziehst dadurch Energien Lebensumstände und Personen in Dein Leben, die mit DIR ähnlich schwingen.
Jeder Gedanke, jedes Wort, jedes Gefühl trägt eine ganz besondere Schwingung.
Liebe, Dankbarkeit und Freude zum Beispiel schwingen höher als zum Beispiel Hass, Neid und Traurigkeit.
Schwingung ist der Träger, die die jeweilige Situation anzieht.

GLEICHES ZIEHT GLEICHES AN

Negative Gedanken ziehen wiederum negative Gedanken und Ereignisse nach sich.
Ängste ziehen das Gefürchtete an. Dunkles zieht Dunkles an, Hass zieht Hass an,
Sucht zieht Sucht an, Aggressivität zieht Aggressivität an und führt zu Streit und Gewalt
- und wenn wir nicht innehalten und umkehren, setzen wir eine Spirale nach unten in Gang,
die zu Depression, Verzweiflung, Unglück führt.
Möchtest Du andere Erfahrungen machen, so tust DU gut daran, Deine Gefühle, Gedanken und Worte zu ändern.
DU und nur DU bestimmst auf welcher Schwingungsfrequenz DU DICH bewegen willst.

5. Das Prinzip der Polarität
Alles hat zwei Pole....Alles hat ein Gegenstück, Gegensatz !
Jedoch haben alle Gegensätze den gleichen Ursprung ! Es sind lediglich zwei Seiten der selben Münze.
Gegensätze sind immer identisch
Hell-----Dunkel,
Heiß------Kalt,
Laut -----Leise,
Gut-----Schlecht,
Richtig---Falsch,
Licht ------Schatten.
Es gibt das Eine nicht ohne das Andere. Alles kann von zwei Seiten betrachtet werden.
Somit sind Gegensätze Ihrer Natur nach identisch, nur im Grad ihrer Ausprägung verschieden.
So wie Wärme und Kälte zwei Pole auf einer Skala sind,
so sind auch das Positive und das Negative zwei Extreme, die ihrer Natur nach aber identisch sind.
Die Extreme sind in Wirklichkeit nur zwei Endpunkte der selben Sache.
Mit vielen verschiedenen Facetten und Graden zwischen den beiden Endpunkten
...so kann zwischen Heiß und Kalt auch lauwarm sein
....oder zwischen Hell und Dunkel auch dämmernd.
So ist auch in jedem Negativen ein bisschen Positives
und je mehr wir zum anderem Endpunkt kommen alles davon.
DU bestimmst auf welchen Pol DU DEINE Aufmerksamkeit legst.
Energie folgt DEINER Aufmerksamkeit.
Was speist DU wann womit ?
Drehe den Pol....die Münze um, wenn Dir etwas in Deinem Leben nicht gefällt....
DU entscheidest !!!


6. Das Prinzip des Rhythmus oder der Schwingung
Alles ist ständig in Bewegung und alles unterliegt einem vorhersehbarem Rhythmus.
Einatmen und Ausatmen, Ebbe und Flut, Sonnenaufgang und Sonnenuntergang,
Tag und Nacht, Geburt und Tod, Aktion und Reaktion, Hoch und Tief, Wachheit und Schlaf.
Alles ist im Fluss der Zeit, alles hat seinen vollkommenen Rhythmus.
Selbst die Vier Jahreszeiten tragen Dich mit einem bestimmtem Rhythmus durch das Jahr.
Die Bewegung gleicht der eines Pendels, das immer gleich stark nach links wie auch nach rechts ausschlägt.
Alles was nach rechts tendiert, strebt auch im gleichem Masse nach links.
Das Ausgleichende und Harmonisierende ist der Rhythmus.
Wenn Du das Gefühl bekommst, Rhythmen auszugleichen und dich nicht von diesen beherrschen zu lassen,
wird es Dir möglich sein, ein ständiges Auf und Ab in DEINEM Leben abwenden zu können.
Je bewusster Du bist, desto näher kommst Du dem Angelpunkt des Pendels,
und desto geringer werden Dich seine Bewegungen treffen.
Leben ist Energie....Energie ist ständig in Bewegung. Sie bewegt sich Wellenförmig.
Überwinde Starrheit und lebe Flexibilität.!!!!!

7. Das Prinzip des Geschlechtes
Geschlechtlichkeit manifestiert sich auf allen Ebenen.
Alles besitzt männliche und weibliche Elemente.
Alles ist männlich und weiblich zugleich.
Alles besteht aus weiblichen und männlichen Energien.
Jeder Mensch trägt weibliche und männliche Energien in sich. YIN und YANG.
Es sind zwei Enden des selben Ursprungs. Sie sind EINS.
Auch Du selbst bist männlich und weiblich zugleich.
Das männliche Yang ist aktiv, gebend und feurig, das weibliche Yin ist passiv, abwartend und gefühlvoll.
Du fühlst Dich wohl und in Harmonie mit Dir selber, wenn Du Yin und Yang in ausgeglichener Balance hälst.
Und beide Seiten lebst.
Dann bist Du in Deiner Mitte und hast so die Gelegenheit die Polarität zu überwinden.

Jeder von uns besitzt Schöpferkraft.
Diese sieben Prinzipien ermöglichen Dir, das Leben so zu erschaffen wie Du es Dir wünschst und gut für Dich ist.
Wenn du alle sieben Prinzipien verstehst, fühlst und sie verinnerlichst,
erhältst Du den " Meisterschlüssel".
Du wirst zu Erkenntnissen und tiefen Einsichten kommen.
Wende alles immer in Liebe an.
Es ist Arbeit, geistige Arbeit, aber es lohnt sich....Für JEDEN !!!!!

"Der Prinzipien der Wahrheit sind sieben. Derjenige der sie kennt und versteht, besitzt den Meisterschlüssel durch dessen Berührung sich alle Tore des Tempels öffnen". Das Kybalion

"Die Lippen der Weisheit sind verschlossen, ausgenommen für die Ohren des Verstehens."

(aus dem Kybalion)

 

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11. Schriftrolle

altebücher 

Die Sehnsüchte sind erhaben und sie bringen mich zur Kristallisation meiner teuersten Zielbereiche. Die Wünsche sind klein und sie senken die schmerzhaften Dinge, die Verborgenheit, die Dunkelheit, die Trübsinnigkeit und die Verwüstung. Der Wunsch ist die Ursache, die Blockierung. Jeder ernährt sich mit den Früchten aus seinem Garten. Während langer Zeit säte ich in meinem Garten die Saat, die schlechte Pflanzen hervorbrachte, die mein Leben erstickten und im finsteren Abgrund meiner Schuld versenkten.
Aber das war in der Vergangenheit, das ist lange her.


Wo mein Gewissen das neue Licht bekommt, beginne ich in meinem Obst- u. Gemüsegarten, welcher mir gute Pflanzen und Früchte schenkt. Ich habe Zeit gewidmet, um das Unkraut zu jäten, welches meinen neuen Ziergarten erstickt. Einige haben mich schon gefragt, ob es das ist, was ich suche, andere haben an meinem Leben teilgenommen um zu wissen, was es ist, was ich mache, wenn sie gesehen haben, dass der Wechsel sich in meinem Gesicht, in meinem Leben widerspiegelt. Die Wenigsten haben mich kritisiert und meine Anwesenheit zurückgewiesen. Andere haben sich mir noch mehr genähert und ahmen meine Arbeit nach. Nachher verstand ich, wie sich der Wandel in meinem Leben günstig ausgewirkt hat, für mich und die, die sich um mich bewegen. Auch verstehe ich, dass es meine Aufgabe ist, meine neuen Gewohnheiten zu teilen und diese, welche z. B. sich als guter Dienst erweisen noch zu verbessern.

Wenn ich alleine bin, dann sorge ich für meinen Garten. Ich reisse die schlechten Gräser aus und bewässere und betreue ihn mit Sorgfalt. Es ist meine Verantwortung, ihn zu erhalten. Es sind andere Zeiten der Arbeit. Ich habe eine Werkstatt erschaffen, die andere teilnehmen lässt, sie sind gleich wie ich. Wir wollen unsere Wünsche zerstören. Unsere Ideen sind ähnlich. Wir kämpfen für die Eroberung unserer Freiheit. Wir wollen keine Sklaven unserer Wünsche sein. Wenn wir versammelt sind, beichten wir unsere Siege und unsere Gefühle, den Hochmut zu dominieren und die Bestie zu zerstören, Stück für Stück. Und unsere Stimmen rufen aus: Heute war nicht eine Geizhandlung. Heute kam kein Häftling der Unzucht.

Ich behalte den Frieden mit dem Gedanken, Beleidigungen bekommen zu haben. Ich gebe den anderen mit Demut. Die Faulheit gewinnt nicht den Sieg über mich. Ich habe gefühlt, dass die Gefrässigkeit drinnen in mir brüllt, aber sie verführt mich nicht. Ich schaffe es mein Wohl einzuteilen! Ich darf mich nicht erwischen, den Neid in Betracht zu ziehen, ein besseres Wohlbefinden in anderen zu sehen! Ich teile das Boot mit dem, der meinen Weg kreuzt. Unsere mutigen Beichten geben Triebkraft für jene, die sich von der Bestie ernähren und sich entkräften, weil sie am Ideal festhalten wollen.

Stück für Stück finden wir die Freiheit und zerstören die Ketten der Sklaverei. Wir wollen frei sein und alle Freiheit der Welt haben. Das ist, weil unsere Gebete zum Allerhöchsten heranwachsen, im Mittagsgebet, wo unsere Herzen knospen, wie ein Säuseln und nachher behaupten wir: Meine Wünsche sind nicht meine Wirtsleute. ICH BIN frei zu unterhalten mit den Fähigkeiten, die mir das Leben bereitet. Ich geniesse die Freiheit. ICH BIN frei, um mir die Freiheit auszusuchen. ICH BIN frei, ich bin in Frieden mit der Welt. Die Wünsche erreichen nicht, mich an leere Versprechen zu fesseln, die den Bedarf decken.
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12. Schriftrolle
altebücher
Heute fühle ich mich freudestrahlend und erfüllt. Heute kann ich sagen, ich lebe im Himmelreich. Heute habe ich gefühlt, dass mein Bewusstsein mehr als das Jenseits des eigentlichen Universums überschreitet. Ich glaube fest daran, dass ich alle Einschränkungen aufgeben könnte, mit denen mein Charakter mein Leben beengt hat. Ist es, dass meine Arbeiten nicht erfolglos waren und dass ich mir mein Brot würdevoll verdient habe. Das Licht, das grosse Licht, hat in mein Bewusstsein geleuchtet und hat das Glück und die Erfahrung geschenkt, das Reich der Bedingungslosigkeit zu kennen‚ ein Schloss des Friedens. Pflanze ich wunderbares Saatgut in meinem Garten, werde ich ihn in einen Garten Eden verwandeln. Jetzt kann ich verstehen, dass jeder Grundsatz im Gedanken ist und dass die Aktionen nur Produkte von ihnen sind. Das, was ich jeden Tag aufs Gute wiederhole, ist, was ich im Moment und in der Zukunft bin. ICH BIN ein wunderbarer Baum. Ich bin geboren, gewachsen und habe Früchte getragen als Dank für die Quelle des Lebens. Die Welt hat mir eine Ehrerbietung bereitet, weil ich darum gebeten habe. Keine Beklemmung in mir, nicht eine, wenn sich die Sachen nicht günstig zeigen. Es sind Auswirkungen von vergangenen Ereignissen, die sich in meinem Bewusstsein generieren.

Mein Frieden ist unveränderlich, er ist und wird mein ewiger Gott sein und niemals wird er mir abhanden kommen. Die Liebe keimt in meinem Herzen wie die unerschöpfliche Quelle und sie artikuliert sich durch meine Worte in meinen Gedanken und Aktionen. Sie strömt aus durch alle Poren meiner Haut. Heute fühle ich mich erstrahlt vor Fröhlichkeit. Heute entdecken meine Augen in jedem Ding und in jeder Person, welche kommt, die Schönheit und die Harmonie, die Perfektion und die Liebe: und wenn meine Augen einen Fehler entdeckt, schliesse ich sie und öffnen sie von neuem, er verschwindet, und integriert sich und hinterlässt einen Lichtstrahl. Ich nehme, was ich ausgesät habe. Mein Ertrag ist authentisch, reichhaltig und dauerhaft.

Gesegnet sei das Leben, weil es IST. Ich schütte auch meine Segnungen aus, an mich. Es ist das, was aus Liebe geschaffen ist, aus unendlicher Liebe. Die Lobpreisungen und meine Dankbarkeit erheben sich zu meinem Herzen, weil ohne IHN wäre ich nicht. Gesegnet sei deine Liebe und deine Barmherzigkeit. Ich fühle mich ergriffen und erfüllt mit Nachgiebigkeit und Dankbarkeit. Gesegnet sei die Welt. Gesegnet sei das Leben. Gesegnet sei die Quelle des Lebens. Gesegnet sei der Brunnen, aus dem alles entsprungen ist.
Heute BIN ICH im unendlichen Frieden mit Gott.
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10. Schriftrolle
altebücher 
Und gleich wie die Quelle meines Lebens ist auch der Glaube. Mein Glaube ist groß und ist unerschöpflich. Mein Glaube ist Vertrauen und Liebe gemischt. Während mein Herz fortlaufend Energie und die Kraft hat, zu schlagen, habe ich weiterhin voll das Vertrauen, mit der gesamten Effektivität zu verwirklichen. Ich anerkenne, dass ICH das Produkt des erstaunlichsten Wunders des Lebens bin und dass ich einerseits auf Grund meines Verstandes weiß, dass es ein Licht in meinen Erkenntnissen gibt und dieses von einer unerschöpflichen Quelle kommt, und ich bin andererseits vollständig davon überzeugt, dass ich immer vom Glauben erfüllt sein werde. Sie ist immer voll mit Glauben.
Ich bin sicher, dass ich meine grössten und wunderbarsten Arbeiten verwirklichen kann, und dass mein Lastwagen sicher und ziel gerade fährt, und dass er mich zum absoluten Wohlbefinden bringt, wo die Fröhlichkeit und das Glück regieren. Wenn in irgendeinem Moment mich der Zweifel packt, schlage ich zurück mit Vertrauen und Liebe und ich erlaube es nicht, dass ich aufgehalten werde von Niedergeschlagenheit und Mutlosigkeit.

Im ständigen Kampf sein, weil ich mich aufrechterhalte von der vollen Lebhaftigkeit und dem Enthusiasmus, damit sie mich zum Ausgang und zum Wohlstand geleiten. Mein Glauben ist Licht und bitte darum, dass es immer in mir bleibt. Das Licht erlaubt mir die Spiritualität und es ist standhaft und ist die Essenz, die meinen Körper ernährt. Meine Gefühle und meine Gedanken, um mit Eifer fortzufahren, überliefert mir mein Ursprung, wo ich herkomme.

Kein Schwanken ist in meinem Weg. Wie könnte ich triumphieren, wenn nicht ich selbst das schaffe, wozu ich mit positiver Wirksamkeit und Staunen fähig bin meine Arbeit auszuführen! Jede kleinste Tat, jede Anstrengung wird belohnt. Ich weiß, das ich sehr viel Zeit der Desillusion und dem Scheitern gewidmet habe. Die Zeit, die man aufbringt bis man die Früchte des Werkes blühen sehen kann, dauert lange, aber das hält mich nicht auf, weiter zu machen. Mit großem Bestreben widme ich die Stunden des Tages, um den Gemüse- und Obstgarten zu pflegen. Ich bin glücklich, wo ich meinen Glauben verbreiten kann und der Moment kommt, wo ich die Früchte mit Standhaftigkeit einsammeln kann und sie in meinen Besitz nehme, wie ein Holzscheit, der den Scheiterhaufen ernährt.

 

Ich leugne kein Hindernis, welches sich mir in den Weg stellt und umgekehrt sind sie eine Herausforderung. Wie eine Herausforderung, die mich zum Sieg führt. Die Ergebnisse sind wie Prämien, die mir das Leben gibt und das stärkt mich, um meinem endgültigen Ziel zu folgen; und wenn ich am Ende meines Lebens angelangt bin, weiss ich, dass ich zufrieden sein kann, dann hinterlasse ich Steinkohle auf dem Boden, damit es denen auch noch dient, die nach mir kommen. Die Luft ist wie Wissen für meinen Körper und ohne sie könnte ich nicht leben. Und so passe ich meinen Glauben an.


Der Lebensunterhalt ist unerlässlich für meine Existenz und ohne ihn würde ich mich fühlen wie ein Vogel ohne Flügel, wie eine unverdünnte Form, wie ein Schiff, welches abgetrieben wird, wie ein Leben ohne Sinn. Heute kommt die Hoffnung des Triumphes. Heute steigt der Standard meines Glaubensgebäudes. Heute habe ich den Glauben, dass Gott mir in meinem Weg hilft.

 

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