Beruht AIDS auf einer Lüge?

HIV

Was ist denn eigentlich AIDS? Befragen wir doch einmal Wikipedia, für mich die Nummer 1 im Verbreiten systemkonformer Informationen.
„Acquired Immune Deficiency Syndrome, auch Acquired immunodeficiency syndrome (englisch für „erworbenes Immundefektsyndrom“, deutsch: erworbenes Immunschwächesyndrom) – zumeist abgekürzt AIDS (als Akronym) oder Aids (entsprechend der Aussprache) – bezeichnet eine spezifische Kombination von Symptomen, die beim Menschen infolge der durch Infektion mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HI-Virus, HIV) induzierten Zerstörung des Immunsystems auftreten. Bei den Erkrankten kommt es zu lebensbedrohlichen opportunistischen Infektionen und Tumoren.

AIDS wurde, nach Definition des Zusammentreffens bestimmter Krankheitszeichen als AIDS durch das Center for Disease Control (CDC), am 1. Dezember 1981 als eigenständige Krankheit erkannt. Laut dem Gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen für HIV/Aids (UNAIDS) lebten im Jahr 2015 weltweit etwa 36,7 Millionen HIV-positive Menschen. 2015 kam es zu etwa 2,1 Millionen HIV-Neuinfektionen (5600 pro Tag), und etwa 1,1 Millionen Menschen starben an den Folgen von HIV/AIDS. Seit Beginn der Epidemie starben 35 Millionen Menschen an AIDS. Der Anteil der HIV-Infizierten liegt im weltweiten Durchschnitt bei etwa 0,8 % der 15- bis 49-Jährigen, erreicht in einzelnen afrikanischen Staaten jedoch Werte um 25 %. Durch die effektivere Behandlung von HIV-Infizierten mit neuen Medikamenten ist AIDS in Mitteleuropa seltener geworden.“

Schon sind wir eine Runde schlauer geworden, wenn wir nicht durch die vor einigen Jahren noch weitverbreiteten Werbebanner aufgeklärt sind, dass wir doch wegen der AIDS-Gefahr bitteschön Kondome benutzen sollen.

Also AIDS wird durch ein Virus übertragen, vor allem durch Geschlechtsverkehr, es hat eine lange Inkubationszeit und weil wir neue Medikamente haben, ist AIDS in Mitteleuropa seltener geworden. Das ist doch mal ein Erfolg.

Doch halt, etwas stimmt nicht an dem Bericht. AIDS ist in Mitteleuropa seltener geworden, weil es neue Medikamente gibt. Seit wann ersetzen Medikamente denn Kondome? Ein Medikament wird doch zur Bekämpfung der Symptome eingesetzt, dies macht doch nur Sinn bei jemandem, der bereits infiziert ist?

Und dieser böse AIDS-Virus, den hat doch wohl noch niemand nachweisen können, oder? Man sagt doch, jemand hat sich mit AIDS infiziert, wenn er einen Antikörper entwickelt hat, den man nachweisen kann, oder? Wohlgemerkt, den Antikörper, nicht das Virus.

Welche Medikamente werden denn bei einer HIV-Infektion gegeben? Nehmen wir mal ein Mittel, das Triumeq. Was ist denn da drin? Es werden drei Hauptbestandteile aufgeführt, Dolutegravir, Abacavir und Lamivudin. Und was machen diese Bestandteile?

Zitat aus einem Fachmagazin:

Abacavir und Lamivudin sind Hemmstoffe eines Enzyms (reverse Transkriptase) des humanen Immundefizienz-Virus (HIV). Dadurch wird die für die Virusvermehrung notwendige Umschreibung der viralen RNA in DNA blockiert, der Einbau in das menschliche Erbgut verhindert und folglich die Virusvermehrung gehemmt. Die Wirkstoffe können nur den Befall weiterer Zellen verhindern, bei bereits in eine Wirtszelle eingedrungenen Viren sind sie unwirksam. Lamivudin ist auch gegen das Hepatitis B-Virus wirksam. Dolutegravir hemmt die HIV-Integrase, eines der retroviralen Schlüsselenzyme, indem es an das aktive Zentrum der Integrase bindet und den für den Vermehrungszyklus des HI-Virus essenziellen Strangtransfer und damit die Integration der retroviralen Desoxyribonukleinsäure (DNA) hemmt.“

Das hört sich doch mal gut an, und wenn man weiter nach Informationen sucht, dann findet man Erklärungen, die man wohl nur als Gentechniker versteht. Normale Kenntnisse in Pharmakologie reichen da nicht aus, aber vielleicht liegt es ja an mir.

Ich verstehe es so, dass hier Viren, die sich außerhalb der Zellen befinden, also noch nicht eingedrungen sind, in ihrer Fähigkeit gebremst werden, sich in neue Zellen einzupflanzen, also die Infektion verlangsamt wird. Also wird der Zeitraum von der Infektion bis zum Ausbruch der Krankheit verlängert.

Da haben wir also eine Infektion mit einem Virus, der eh schon eine Inkubationsphase von zehn Jahren hat, d.h. zwischen Ansteckung und Ausbruch liegt eine lange Zeit, in welcher der Patient aber schon andere anstecken kann. Wenn man nun mal ein wenig überlegt und eine Erklärung sucht, dann fällt bestimmt irgendwann das Wort „Verhalten komplexer System“ und „Chaostheorie“.

Die Chaostheorie sagt nun aus, dass ein System eine gewisse Menge an Störungen verkraften kann und weiter stabil bleibt, bis dann die kritische Menge überschritten ist und das System kippt. Als Beispiel nehmen wir ein Gewässer in welches wir Chemikalien entsorgen. Das geht eine lange Zeit gut und auf einmal kippt das Gewässer.

Im Falle dieser Infektion entsteht also eine immer größer werdende Viruslast, bis zum Zeitpunkt X, an dem die kritische Menge überschritten ist und das Immunsystem dann auf einmal versagt.

Dies ist wie gesagt mein Versuch, mir die Entwicklung dieser Krankheit zu erklären. Nun an einer Stelle komme ich da ins gedankliche Straucheln. Und zwar dann, wenn ein Infizierter, der diese Medikamente bekommt, aus eigenem Antrieb die Medikamente nicht mehr nimmt. Aus Erfahrungsberichten weiß ich, dass es den Betroffenen auf einmal sehr schlecht ging, bis hin zum Krankenhausaufenthalt. Ja, und dann haben sie eben die Medikamente wieder genommen.

Und genau an dieser Stelle versagt mein Erklärungsmodell. Denn wenn der Infizierte die Medikamente nicht mehr nimmt, kann sich das Virus ungestört vermehren und wir sind bei einer Viruslast, die eine Steigerung wie beim unbehandelten Patienten ist. Der hat aber keine Beschwerden, bis die Krankheit dann irgendwann ausbricht. Und wenn es demjenigen, der die Medikamente absetzt, schlechter geht, dann wegen der Vermehrung des Virus. Aber warum geht es ihm dann besser, wenn er die Medikamente wieder nimmt? Immerhin wird ja gesagt, dass die in die Zellen eingedrungenen Viren von dem Medikament nicht beeinflusst werden. Dies sind nur ein paar Fragen, die sich mir aufdrängen.

Was passiert denn nun wirklich?

Und dies ist einfach eine Überlegung, die ich mal so in den Raum stellen möchte. Natürlich habe ich für diese Überlegungen, wie für alle Überlegungen in diesem Buch, auch Belege, aber da die meisten Informationen aus gutem Grunde unter Pseudonymen veröffentlicht werden, haben sie keine Beweiskraft. Außer für diejenigen, die den globalen Plan hinter der Sache erkennen wollen, da gibt es nämlich für alles einen Sinn, dessen Ungeheuerlichkeit man aber erst einmal verdauen sollte.

Also da geht nun jemand hin und unterzieht sich einem AIDS-Test. Der Grund kann vielfältig sein, aus Angst, weil er mit einer Person geschlafen hat, die ihm im Nachhinein suspekt erschien, weil er einer Risikogruppe angehört oder einfach nur, weil er Blut spenden möchte. Auf jeden Fall bekommt dieser Mensch auf einmal die Diagnose HIV-positiv. Der Schreck fährt ihm in die Glieder, denn aus den vorhandenen Informationen weiß er, dass er an dieser Krankheit sterben wird und das einzige, was dies verhindern kann, ist es, wenn er vorher überfahren wird oder so. Und sofort sagen ihm die Ärzte, dass diese Krankheit nicht heilbar ist, sondern nur erfolgreich verzögern werden kann, durch entsprechende Medikamente.

Und fortan schluckt unser Mensch, der ja nun Patient geworden ist, jeden Tag brav eine Medikamente und geht auch regelmäßig zum Arzt, um seine Blutwerte kontrollieren zu lassen. Ja, und diese Blutwerte werden im Laufe der Jahre immer ein wenig schlechter, immer nur ein wenig, denn es dauert ja eine lange Zeit, bis das Immunsystem irgendwann aufgibt und der Patient alle möglichen Krankheiten auf einmal bekommt, was ihn dann schlussendlich auch umbringt. 

Die Frage, die sich nun stellt ist die, ob das Immunsystem wegen des Virus, den noch niemand nachgewiesen hat, zusammenbricht, oder aufgrund der jahrelang gegebenen Medikamente?

Nun muss natürlich die Frage folgen, wer hat etwas davon? Auf jeden Fall die Pharmaindustrie, die nämlich jahrelang Geld an den Patienten verdient. Und einen weiteren Nebeneffekt gibt es da noch: In Afrika sterben sehr viele Menschen und sind vorher noch gute Versuchspersonen für neue Medikamente. Was ist denn das Besondere an den Menschen in Afrika? Afrika ist in weiten Teilen reich an Bodenschätzen, um die auszubeuten braucht es nur wenige einheimische Arbeitskräfte. Industriell sieht es da in weiten Teilen echt mau aus, also sind die Menschen da aus der Sicht der Eliten „nutzlose Esser“. Das hört sich brutal an, aber so denken diese Herrscher der Welt nun mal.

Es ist nur meine Ansicht, ich könnte aber auch recht haben
(aus dem Buch: "Es reicht - wir machen nicht mehr mit", Bernd Neuhaus)