Die Macht der Viren und deine eigene Macht

Coronavirus

Für viele oder die meisten Menschen gibt es eine Art von Programmierung im Kopf, die uns bedrängt, Viren als machtvoll zu akzeptieren. Diese Programmierung resultiert in instinktiven emotionalen Reaktionen auf Mikroben.
Die Ansammlung von Empfindungen ist so etwas wie: eine Fahrt in einem Zug, der auf eine mögliche Unterbrechung in den Gleisen zusteuert. Jede Person an Bord wurde gewarnt.
Niemand ist sich sicher, ob die Gleise tatsächlich auseinandergerissen wurden, die einige Kilometer entfernt liegen. Der Zugführer im Führerstand hält nicht an.

Natürlich besteht Angst. Doch es gibt auch noch etwas anderes. Ein nahezu wildes Gefühl. Woher kommt es? Es stammt aus der Erkenntnis, dass irgendwo Macht ist.
Doch wo? In dem potenziellen Bruch in den Gleisen.
Die Menschen erleben oftmals das Gefühl von Macht nicht. Aus diesem Grund wollen sie die Bedeutung der vor ihnen liegenden Gleise nicht verringern. Sie wollen dieses Gefühl nicht wegstossen. Auf einer gewissen Ebene glauben sie, wenn sie es wegstossen würden, es nirgendwo mehr Macht gäbe. Und
das würde Panik auslösen.


Die Vorstellung, dass sie eine
Illusion umhegen könnten – und die ganze Warnung, die sie erhalten haben, eine monströse Erfindung war, mit der man starten sollte -,
nun, diese Aussicht steht gänzlich ausser Frage. Das kann nicht sein, unter keinen Umständen.
Das wäre viel zu viel.


Wenn du so töricht wärst, dich einer solchen Person zu nähern und ihr vorzuschlagen, sie könne doch zuallererst auf ihre
eigene Macht blicken, würde sie dich anstarren,
als ob 
du eine Sprache von einem anderen Planeten sprechen würdest. Zu sagen, dass dein Rat unter den gegebenen Umständen – der zu schnell fahrende Zug, die Gleise,
die Warnung – unangebracht sei … dies wäre eine gewaltige Untertreibung.


Wenn eine Person, aus welchem Grunde auch immer, glaubt, dass sie keine massgebliche Macht hat, sucht sie diese anderswo. Wenn sie einen Zug, eine Warnung
und Gefahr findet, steigt sie ein. Das ist viel, viel besser als nichts.

In unserer Gesellschaft und in unserer heutigen Kultur natürlich, ist der Gedanke, dass der Einzelne viel Macht und ein Recht darauf hat, im Abnehmen begriffen.
Dieses Schiff, um eine andere Metapher zu verwenden, nimmt ziemlich gravierende Mengen an Wasser auf.
Typische Soziopathen in hohen Positionen und ihre Stiefellecker wenden eine grundlegende Psychologie an, die sie nicht in den Fünfzigtausend-Dollar-Jahres-Colleges
unterrichten: Die Menschen müssen in der Lage sein, sich vorzustellen, dass
irgendwo Macht ist. Sie glauben nicht, dass sie sie selbst haben.
Warum daher nicht Bilder der Macht an einen Ort berufen, die eine aussergewöhnliche Zugehörigkeit zur Macht bewirken?

„Ich werde die Macht als eine fürchterliche Bedrohung für mich sehen und fühlen. Ich werde mich verpflichten und loyal bleiben, egal, was passiert.
Ich werde mich an meiner Bedrohung festhalten, und ich werde aufsteigende Angst und aussergewöhnliche aufsteigende Freude zusammen spüren.“
Das ist der rasende Zug, die Warnung, die Schienen.

Das ist das Virus

Jon Rappoport

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