Wie wirkt ein Placebo? Und wie ein Nocebo?

GeweiteteAugen

Die meisten werden bestimmt schon einmal den Begriff Placebo gehört haben. Meist bezeichnet er ein Medikament ohne einen Wirkstoff und wird oft in
Studien der Pharmaindustrie verwendet, um die Wirksamkeit von deren Produkten zu beweisen.

In der Praxis werden Placebos so gut wie nie eingesetzt, denn es müssen ja bei jedem Medikament die Inhaltsstoffe angegeben werden
und damit würde jeder den „Schwindel“ sofort merken.

Dabei zeigen andere Studien die Wirksamkeit der Placebos sehr deutlich auf. Viele dieser Placebos zeigen ihre Wirkung auf, auch inklusive zu erwartender Nebenwirkungen
des „Medikamentes“, auch wenn kein Wirkstoff enthalten ist.

Am besten funktioniert dies natürlich, wenn sowohl Behandler als auch Patient an die Wirksamkeit glauben, doch selbst wenn die Patienten wissen,
dass es ein Placebo ist kann es wirken. Der Grund liegt darin, dass der Verstand es zwar weiß, dass Unterbewusste aber von der Wirksamkeit überzeugt ist.

Interessanterweise werden bei Studien zu Impfungen bei den „Placebos“ nur der eigentliche Impfstoff weggelassen, nicht die Adjuvantien, die Zusatzstoffe wie Quecksilber,
Aluminium etc., die als Impfverstärker dienen. Damit kann man von den durch diese Zusatzstoffe verursachten Impfschäden ablenken,
denn die treten ja auch bei „Placebos“ auf und haben damit nichts mit der Impfung zu tun.

Doch was ist eigentlich mit den „Nocebos“? „Placebo“ heißt ja: „ich helfe“, „Nocebo“ heißt „ich schade“

Das ist dann, wenn der Betreffende glaubt, dass ihm etwas schadet, dann macht es das auch.

So hat sich zum Beispiel mal ein LKW-Fahrer versehentlich in seinem Kühlanhänger eingesperrt, er war abends da noch mal rein gegangen und die Tür ist zugefallen.
Am nächsten Morgen fand man ihn erfroren. Dabei war das Kühlaggregat nicht eingeschaltet und die Temperatur im Auflieger immer über 10 Grad.
Nur wusste es der Fahrer anscheinend nicht.

Sehr extrem? Kann sein

Wenn man jemanden hypnotisiert und ihm dann ein normaltemperiertes Geldstück auf die Hand legt mit dem Hinweis, es sei sehr heiß, wird er nicht nur den Schmerz verspüren,
sondern auch körperliche Reaktionen wie Hautrötung bin hin zur Brandblase zeigen.

Immer noch extrem?

Ein Mensch geht zum Arzt und bekommt die Diagnose, dass er eine Geschwulst hat, möglicherweise bösartig und er hätte noch 6 Monate zu leben. Was passiert mit ihm?
Jetzt, in der Panik, was macht die Angst mit ihm? Mit seinem Immunsystem? Und was passiert in 6 Monaten, wenn er dem Arzt glaubt?

Ein anderer Mensch kommt zum Arzt, bekommt eröffnet, dass sein Herz nicht mehr so stark ist und die Aussage: „Damit werden sie aber nicht alt“. Was passiert mit ihm?

Während einer Operation fallen einige negative Aussagen über den Gesundheitszustand des Patienten. Der bewusste und wache Verstand ist durch die Narkose ausgeschaltet,
dass Unterbewusstsein ist aber weiterhin voll aufnahmebereit. Was passiert mit diesen Aussagen, die zum unterbewussten Glauben des Patienten werden? Wie reagiert er?

Die letzten drei Fälle passieren jeden Tag in jedem Krankenhaus zig-mal. Sie sind Alltag, weil da bei fast allen jedes Bewusstsein dafür fehlt.

Das, was der Schlüssel für die Heilung sein könnte, wenn man ihn nutzen würde, wird zur Falle.

Und nun die Frage: „Wie wirkt sich diese globale Panikmache aus?“

Menschen die mit panisch geweiteten Augen hinter ihrer Maske durch die Gegend laufen, kaum Luft bekommen,
ihre eigenen Bakterien und Pilzkulturen in den Masken züchten,
und in ständiger Angst herumlaufen.

Was passiert mit diesen Menschen in ihrer ständigen Angst?

Was macht Angst mit dem Immunsystem?

Kann man ja mal drüber nachdenken.