Das komplexe System des menschlichen Körpers

Wer sich mal ein Buch über Anatomie und Physiologie des Körpers zur Hand nimmt, kommt eigentlich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Aufbau, Funktionalität und die nötigen Regelkreise sind von einer schon fast unglaublichen Präzision. Man kann getrost sagen, ein Wunder.

Doch wie kommt dies zustande? Da treffen sich zwei Halbzellen, eine Eizelle und eine Samenzelle, verbinden sich, und wir haben unsere erste Stammzelle. Die teilt sich, dann sind es zwei, diese teilen sich wiederum, es sind vier und so geht es immer weiter. Und dann spezialisieren sich die Zellen, die einen werden Gehirnzellen, die anderen Herzzellen und so geht es mit allen Organen. Doch nicht nur das, innerhalb der Organe über nehmen die Zellen auch wieder ganz spezielle Aufgaben, formen ganz spezielle Strukturen.

Und dann wollen uns die Forscher erzählen, diese Vorgänge liegen alle in den 23 Chromosomenpaaren der DNA abgelegt? Wobei diese DNA doch in allen Zellen gleich ist?

Und warum ist es dann noch niemandem gelungen, die Grenze vom Anorganischen zum Organischen zu überwinden?

Und wie soll es dann gehen? Aus diesem kleinen Klumpen von Stammzellen sagt dann eine Zelle zur nächsten: „Hier ist nichts los, wir gehen mal nach oben und bauen ein Gehirn“. Und andere gehen nach unten und bauen jeweils ein Organ? Dann müssten alle Zellen über eine eigene Intelligenz verfügen, was sie ja auch haben.

Und damit nicht alle auf die Idee kommen, dass sie Gehirnzellen werden sollen, muss es einen Koordinator geben, der alles im Griff hat. Aber wer ist dieser Koordinator?

Unterhält man sich mal mit einem Mediziner, dann hört man, dass man ja durch spezielle Beeinflussungen aus den Stammzellen alles mögliche machen kann. Mag ja sein, aber da kommt dann ein Impuls von außen.

Oder ist es so etwas wie die Seele, die den Zellen ihre Kommandos gibt? Die Wissenschaft hat die bis jetzt noch nicht gefunden, also wird sie verleugnet. Selbst die Psychologie sagt uns, dass sie die Seele nicht greifen kann, und redet daher nur von Erleben und Verhalten.

Die gesamte östliche Medizin nimmt noch das Konstrukt der Lebensenergie Chi hinzu, es ist für sie eine Tatsache, auch wenn man diese Energie nicht messen kann. Aber man kann sie spüren und das System funktioniert.

Für mich liegt der Schlüssel in der Existenz einer Seele und weil wir erwiesenermaßen auch alle Informationen ab der Zeugung aufnehmen, also zu einem Zeitpunkt, zu dem so etwas wie ein Gehirn noch nicht existiert, ist diese Seele eine übergeordnete Einheit, die sich einen Körper baut, um sich als Mensch (oder auch als Tier) zu erfahren.

Wenn man sich die mal überlegt und fällt es leichter, die verschiedenen Methoden und Ebenen der Heilung einzusortieren und zu wissen, wann ich auf welcher Ebene wirkliche Erfolge bezüglich der Heilung zu machen.

Und warum bleiben diese Überlegungen eher die Seltenheit? Weil damit kein Geld zu verdienen ist und weil Heilung für die Pharmakonzerne verlorene Kunden bedeutet.