Wie alles mit allem verbunden ist

 

Dass alle miteinander verbunden sind liest man immer wieder. Aber wie kann man sich das vorstellen?

Im hawaiianischen HUNA hat man das Modell energetischer Fäden entwickelt, mit denen alles im Universum verbunden ist. Und ähnlich eines Spinnennetzes, in dem sich die kleinste Erschütterung bis in alle Enden fortsetzt, erreicht auch jeder Gedanke und jede emotionale Regung jeden Punkt im Universum. Wobei natürlich die Menschen, mit denen ich zusammen bin, weitaus stärker betroffen sind als zum Beispiel der Stern Beteigeuze, der 624,5 Lichtjahre von mir entfernt ist.

Die Energiefäden werden im HUNA Aka-Fäden genannt, wobei der Name recht irrelevant ist, in anderen Kulturen hat die Energie eben andere Namen und meint doch das selbe.

Die Intensität einer solchen energetischen Verbindung kann man sich sehr gut über diesen Aka-Faden vorstellen.

Je enger meine Beziehung zu einer anderen Person ist (oder besser zu einem anderen Wesen), desto stärker ist dieser Faden. Innerhalb einer Familie ist ein solcher Faden natürlich immer sehr stark, ebenso in Beziehungen. Je weniger ich mit einer Person zu tun habe, desto dünner wird dieser Faden. Nehmen wir an, ich spreche heute mit einem Fremden, so ist dieser Faden je nach Intensität unterschiedlich dick, wenn ich diese Person aus den Gedanken verliere, so wird der Faden immer dünner. Eine Person, der ich noch nie begegnet bin, zum Beispiel der Eskimo in Alaska, den ich nicht kenne und auch nie kennen lernen werde und der auch mich nicht kennen lernt, hat nur einen sehr dünnen Faden zu mir. Wichtig ist zu wissen, dass dieser Faden trotzdem immer vorhanden ist.

Außer von der Intensität meiner Beziehung zu anderen hängt die Dicke des Fadens natürlich auch von den Gedanken ab.
Die Qualität der Gedanken hängt ab von der Dauer, der Konzentration und vor allem von den Emotionen, die mit diesen Gedanken einhergehen.

Während ein flüchtiger Gedanke nur einen sehr dünnen Faden erzeugt, erzeugt ein länger aufrecht erhaltener Gedanke schon einen deutlich dickeren Faden. Ist der Gedanke dann auch noch sehr konzentriert, wird es noch mehr und wenn der Gedanke noch von leidenschaftlichen Gefühlen getragen wird, dann entstehen schon mal Fäden wie dicke Stahlseile.

Was fängt man mit den Informationen nun an?

Zum einen erklärt es jede Form der Telepathie, und das hat jeder schon einmal erlebt. Man denkt an jemanden und derjenige ruft an. Oder man steht irgendwo, z.B. an der Kasse im Supermarkt, fühlt sich beobachtet, und tatsächlich steht da ein alter Schulfreund, der sich fragt, ob Du es bist.

Man kann es natürlich auch nutzen, um anderen Gedanken oder Bilder zu schicken, wobei man natürlich immer gut überlegen muss, in wie weit man in deren Leben ungefragt eingreift,

Aber es sollte auch klar sein, dass es nicht möglich ist, andere nicht zu erreichen. Weil es keine Trennung gibt.

Da wir alle den gleichen Ursprung haben, gibt es eigentlich nur mich, dieser Hinweis soll an dieser Stelle reichen, um es nicht komplexer zu machen, als es ist.

Und ich habe hier vielfach nur über Menschen gesprochen, Tiere, Pflanzen und selbst unbelebte Materie werden energetisch beeinflusst.