Benötigen wir zur Heilung zusätzliche Mittel?

Heute haben wir die interessante Frage gestellt bekommen, ob man zur Heilung zusätzliche Mittel wie Nahrungsergänzungsmittel oder so benötigt.

Ich betone mal aus rein rechtlichen Gründen, dass es hier auf keinen Fall um das Absetzen ärztlich verordneter Medikamente geht, dies werden wir nicht empfehlen.
Dies wäre nämlich strafbar, hier hilft nur jedem einzelnen die eigene Entscheidung.

 

Grundsätzlich kann man sagen, da die Kraft des Geistes alles andere regiert, benötigt man keine zusätzlichen Mittel und auch keine speziellen Lebensmittel.

Jeder, der sich zumindest weitestgehend ausgewogen ernährt, hat keinerlei Mangelerscheinungen zu befürchten. Sinn macht es aber auf jeden Fall,
auf seinen Körper zu hören und das zu essen, wonach einem gerade ist. Sehr schön kann man dies bei schwangeren Frauen beobachten,
die auf einmal Heißhunger auf Gerichte haben, die man sonst niemals auf dem Schirm hätte. So wie Vanilleeis mit Gurke oder so.
Genau in dieser Situation meldet der Körper recht deutlich, was gerade gebraucht wird.

Der recht groß gewordene Bereich der Nahrungsergänzungsmittel ist der Versuch der Pharmaindustrie auch Kunden zu erreichen,
die alternative Wege zur Gesunderhaltung suchen. Denn wenn der Körper genug von Mineralstoffen und Vitaminen hat,
wird alles überschüssige in der Regel komplett wieder ausgeschieden, der Körper braucht und kann da nur sehr begrenzt speichern.

 

Im Übrigen sollte man mal überlegen, ob dem Verlangen nach Nahrungsergänzung nicht einfach ein Mangelbewusstsein zugrunde liegt.

Denn es gibt ja den Grundsatz: Wie Innen so Aussen.


Und so kann man davon ausgehen, dass der Körper auf das Mangelbewusstsein reagiert, durch Eisen- oder Vitaminmangel.

 
Im Übrigen ist es interessant zu wissen, dass die Normwerte, die ein Mensch laut ärztlicher Aussage haben sollte,
immer mehr nach unten korrigiert werden. So kann selbst bei einer harmlosen Vorsorgeuntersuchtung noch eine Verschreibung vorgenommen werden.

Letztes sah ich ein Video, in welchem von einem Patienten berichtet wurde, dessen Cholesterinwerte zu hoch waren. Worauf der Patient dann
natürlich ein Medikament bekommen hat, um diesen Misstand zu beseitigen.
Der Patient ist bereits Rentner und fährt jeden Tag ungefähr zwanzig Kilometer mit seinem Rad, so als Hobby.
Bis zu dem Medikament, nachdem er mit der Einnahme begonnen hatte, bekam er nach etwas mehr als fünf Kilometern Krämpfe,
eine Nebenwirkung des Präparats. Der Arzt hat ihm dann empfohlen, das Mittel nicht mehr zu nehmen, seitdem klappt es auch wieder mit dem Radfahren.

 

Denkt mal drüber nach