Der Klimahype, einmal anders betrachtet

Erdkugel

Wenn wir über das Klima-Thema sprechen, steht auf jeden Fall eine junge Frau, Greta Thunberg, im Mittelpunkt der Betrachtungen. Auf der einen Seite wird sie gefeiert, weil die Jugend endlich etwas ändern will, auf der anderen Seite wird sie total angefeindet, weil sie sich als Zugpferd vor einen Karren hat spannen lassen, dessen Richtung viele als falsch empfinden.

Wer oder was ist denn Greta Thunberg? Auf der einen Seite ist sie eine hochmotivierte junge Frau, die aufgrund ihrer Prägung mit aller Energie „ihre“ Sache vertritt. Auf der anderen Seite ist sie mit 16 Jahren auch immer noch ein Kind, mitten im Prozess des Erwachsenwerdens. Zudem ist bei ihr das Asberger-Syndrom diagnostiziert worden, was sich durch sensorische und neurologische Störungen im Bereich der Kommunikation zeigt, aber auch oft Inselbegabungen fördert. Denken wir nur an die absolut geniale Vera Birkenbihl.

Können wir uns erinnern, wie wir mit 16 Jahren waren? Auch wir dachten, wir wüssten alles, wollten die Welt verändern, waren voller Tatendrang. Mittlerweile wissen wir, dass in diesem Alter erst der Verstand ausgebildet wird, dies beginnt mit Anfang der Pubertät, vorher saugen Kinder nur alle Informationen wie in Hypnose auf. Und dann dürfen wir gerne einmal nachfragen, in was für einem System unsere Kinder geprägt werden. Sie lernen eine Menge an Informationen kennen, das stimmt wohl. Aber sie lernen nur diese Informationen, also sie lernen, was sie denken sollen und nicht wie sie denken sollen. Was sie auf keinen Fall lernen sollen, ist die Dinge zu hinterfragen.

Wenn ich so zurückblicke, dann fällt mir mein Thema ein, auf welches ich meinen Schwerpunkt zur Abi-Prüfung im Fach Geschichte gelegt hatte. Da ging es um die Entwicklung zum Dritten Reich hin, also um den Aufstieg und die Machergreifung durch Hitler und damit der NSDAP. Wie naiv habe ich damals akribisch wiedergekaut, was man mir im Geschichtsunterricht beigebracht hatte. Mit meinem heutigen Wissen könnte ich zig-mal so viele Informationen von mir geben, hätte ich dieses Wissen damals schon präsentiert, wäre eine Steinigung vermutlich das geringste Übel gewesen, welches ich hätte erwarte können.

Oder nehmen wir das Fach Physik, um beim Thema Klima zu bleiben. Da wird seit ewigen Zeiten der Treibhauseffekt unterrichtet und als unumstößliches Wissen präsentiert, obwohl dieser bereits 1909 durch Professor Robert W. Wood widerlegt wurde. Man sagt uns, die Erwärmung innerhalb des Treibhauses komme daher, dass das Innere des Treibhauses durch einfallende Sonnenstrahlung erwärmt wird, und dass diese Strahlung dann mit anderer Frequenz wieder abgestrahlt wird und von den Glaswänden des Treibhauses dann wieder zurück ins Innere reflektiert wird. Wodurch es dann zu einer weiteren Erwärmung kommt. Klingt logisch, ist aber falsch.

Die Gesetze der Thermodynamik sagen aus, dass Wärme entweder durch Strahlung übertragen werden kann, durch direkte Berührung und durch Konvektion. Das mit der Strahlung kann man bei jedem Sonnenstrahl selbst merken, und das mit der Berührung auch, denn wenn ich auf eine heiße Herdplatte fasse, dann wir mir recht schnell klar, dass hier Wärme übertragen wird. Die Konvektion sehen wir an unseren Heizkörpern, weil die Luft an diesen vorbei zirkuliert und sich dabei erwärmt und damit wird die Luft im Raum wärmer. Dieser Professor Wood hat nun Experimente mit den verschiedensten Materialen gemacht und damit nachgewiesen, dass die Erwärmung im Treibhaus nur dadurch zustande kommt, dass die eingestrahlte Wärme nicht entweicht. Der Treibhauseffekt tritt also nur in einem geschlossenen System auf, in das zwar Strahlung eintreten kann, aber keine Wärme über die Luft entweichen kann. Mittlerweile findet man eine genaue Beschreibung seiner Experimente auch im Internet, so dass jeder sie selbst nachvollziehen kann.

Doch neben den Informationen, die vermittelt werden, kommt noch ein weiterer Effekt hinzu, der den Kindern eingetrichtert wird, und dies ist die Angst. Waren es in den 60er Jahren noch die unsinnigen Atombombenschutzmaßnahme, sind es heute die Übungen bezüglich von Amokläufern. Immer treu dem Motto: „Verziehe dich in eine Ecke und erwarte hilflos dein Sterben“. Angst und Hilflosigkeit werden als unabdingbarer Bestandteil des Lebens präsentiert. Dies ist also der geistige Hintergrund, in dem junge Menschen aufwachsen.

Man kann getrost feststellen, dass Greta und mit ihr die gesamte Generation in einem Klima von Furch und Angst geprägt wurde, Gefühle, die jedes wirklich logische Denken unterbinden und die Betroffenen anfällig machen für alles, was ihnen Hilfe verspricht.

Wer also ist Greta? Eine unendliche Seele, fehlgeleitet und damit zum Werkzeug einer Kampagne gemacht, die nicht zum Ziel hat, die Menschheit vor der Vernichtung zu bewahren.

Nun kommen pfiffige Geschäftsleute wie der Herr Rentzhog auf die Idee, diese Klima-Sache ganz groß zu vermarkten und aus Greta so eine Art Superstar des Klimas werden zu lassen. Mit der Folge, dass hier eine riesige Spaltung durch die Bevölkerung geht. Auf der einen Seite diejenigen, die das alles gut finden und auf der anderen Seite diejenigen, die da ein übles Spiel wittern und dagegen sind.

Wir können auf jeden Fall einmal festhalten, dass eine 16-jährige Jugendliche nicht diejenige sein sollte, die unseren Frust abbekommen sollte, der aufgrund der Situation entsteht. Ein Kind, und das ist sie einerseits noch, an den Pranger zu stellen, ist sehr erbärmlich.

Doch wie gehen wir mit der Situation um? Wenn man Kritik an dieser Kampagne äußert, wird man einerseits als rechter Verschwörungstheoretiker verunglimpft und sobald man mit echten Argumenten kommt, ist die einzige Frage, die von den von der Kampagne infizierten Menschen kommt: „Was sollen wir denn dann machen, einfach so weiter?“.

Nein, natürlich nicht einfach so weiter. Handeln, aber richtig.

Ich denke her an ein Zitat aus der Bibel:

„An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“. Matthäus 7,20.

Was will man uns verkaufen und vor allem, welche Schlussfolgerungen zieht man hier?

Man sagt uns, dass wir einen Klimawandel haben, der durch den Menschen verursacht wird und CO2 als Treibhausgas ist das größte Übel.
Und nicht zuletzt haben wir eine immer größer werdende Umweltverschmutzung.

Ja, einen Klimawandel haben wir, gravierend innerhalb der wechselnden Jahreszeiten, aber auch auf Dauer gesehen. Nur ist dieser ganz normal und der Mensch kann trotz aller Bemühen weder etwas dazu tun noch etwas dagegen machen. Schon immer haben sich wärmere Zeiten mit kälteren Zeiten abgewechselt. Ich denke nur an die 70er Jahre, da wurde uns die nächste Eiszeit prophezeit, so lange ist das nicht her.

Bereits 1958 hat die NASA einen Bericht veröffentlicht, in dem die Veränderungen der Wetterbedingungen durch Veränderungen der Sonnenumlaufbahn völlig natürlich und normal sind, aber sie haben sich komplett aus der öffentlichen Diskussion zurückgezogen. Noch im Jahre 2000 veröffentlichten sie Berichte im Zusammenhang mit der Milankowitch Theorie, die ganz klar aussagt, dass sich das Wetter aufgrund von äußeren Faktoren ändert, die absolut nichts mit dem zu tun hat, was die Menschen auf diesem Planeten machen. Aber auch diese Informationen werden im Mainstream verschwiegen.

Stattdessen muss das böse CO2 herhalten.

Zur Verdeutlichung: CO2 ist nur zu 0,038 Prozent in der Luft, und davon produziert die Natur 96 %.
Der Mensch verursacht also davon 4 %, das macht einen effektiven Einfluss von 0,00152 %.

CO2 ist schwerer als Luft, also immer unten zu finden, und nicht in einer Ozonschicht. Und CO2 wird von den Pflanzen als Atemluft benötigt, die Kohlenstoff aufnehmen und dafür Sauerstoff abgeben. Wodurch ja das CO2 wieder in seine Bestandteile Kohlenstoff und Sauerstoff aufgeteilt wird.

Und je mehr CO2 in der Luft ist, desto besser wachsen die Pflanzen, weshalb man ja teilweise in Gewächshäusern künstlich den Gehalt vergrößert, damit die Pflanzen besser wachsen.

Ja, aber ... höre ich da gleich.

Dabei sind sich doch 97 % aller Wissenschaftler einig, dass CO2 die Ursache für alles Übel der Welt ist, oder?

Na ja, da wurde ein Fragebogen mit nur zwei Fragen an 1700 Wissenschaftler verschickt, von den meisten wurde die zweite Frage überhaupt nicht ausgewertet. Und von diesen hat man dann ca. 70 ausgewählt, und sie zu Experten erklärt. So und nicht anders macht man Statistiken.

Würde ich auf dem CDU-Parteitag nachfragen, welches die beste Partei ist, würde ich auch mindestens eine solche Zustimmung erhalten. Merkt ihr was?

Dass mittlerweile massenweise wirklich ernst zu nehmende Wissenschaftler gegen diesen Hype protestieren, wird auch nicht wirklich berichtet.

Doch schauen wir uns einmal an, welche Maßnahmen denn nun ergriffen werden sollen, um den drohenden Weltuntergang in wenigen Jahren zu verhindern.

Das wichtigste sind erst einmal Steuern, viele Steuern. Auf CO2. Denn welcher Politiker findet es nicht toll, wenn man die Atemluft besteuern kann?

Dann die Elektromobilität. Lautlos sausen die Autos ohne jede Emission an uns vorbei, wenn das mal nicht klimafreundlich ist, was ist es dann?

Aber der Strom kommt aus Kraftwerken, hauptsächlich aus Kohlekraftwerken und ein paar ausländischen Kernreaktoren, der Anteil an bei uns gewonnener klimaneutraler Energie ist verschwindend gering. Dass in diesen Kraftwerken die Verbrennung nicht so gefiltert werden kann wie es bei den Verbrennungsmotoren der Fall ist, dürfte klar sein. Dass wir riesige Wälder abholzen, damit wir an die Kohle kommen, ist auch sehr umweltfreundlich. Na und erst mal der Aufwand, der getrieben wird, um in Chile das Lithium zu gewinnen. Da werden ganze Landstriche ausgetrocknet, aber das ist ja weit weg. Und die paar Kinder, die im Kongo uns Leben kommen, während sie mit bloßen Händen nach Kobalt buddeln, sind doch auch nicht der Rede wert, oder? Ist ja beides weit weg. Und das jedes Elektroauto das Gewicht von 4-7 Erwachsenen in Form der Batterien mit sich führt, ist ja auch nicht so wichtig. Und dass die Batterien in ein paar Jahren übelster Sondermüll sind, darum kann man sich ja immer noch kümmern, wenn es denn so weit ist.

Merkt ihr was?

Zum einen geht es darum, denn Bürgern noch mehr Geld abzuknöpfen, und zum anderen zwingt man sie in einen immer weiteren Konsum.

Das allgegenwärtige Zauberwort heißt „Wirtschaftswachstum“. Damit es weiterläuft.

Aber genau damit läuft es weiter den Bach runter. Unaufhaltsam.

Ein Wirtschaftswachstum baut auf Konsumenten auf, Menschen, denen man in immer schnellere Abfolge neue Produkte aufschwatzen kann.

Und genau hier ist jeder einzelne gefragt. Kauft Euch nur das, was ihr wirklich braucht und besteht darauf, dass ihr langlebige Produkte bekommt. Was nutzt ein Produkt, welches weniger Energie verbraucht, aber in der Herstellung so viel Energie benötigt wie das alte Produkt in vielen Jahren?

Ja, aber wenn wir weniger konsumieren, gehen doch auch Arbeitsplätze zurück?

Stimmt, und das ist gut so.

Wenn wir es einmal genau betrachten, dann gehen von unserem Verdienst zwischen 70 und 80 % an Steuern und Sozialabgaben an den Staat. Wären diese Abgaben geringer, bräuchten wir bei demselben Lebensstandard erheblich weniger zu arbeiten.

Die Technik schreitet immer weiter voran, viele Arbeiten werden mittlerweile von Maschinen verrichtet. Aber statt es zu nutzen, dass alle weniger arbeiten müssen, wird weit über den normalen Bedarf produziert und konsumiert. Und das, was sich nicht schnell verkaufen lässt, wird eher vernichtet als billiger verkauft. Nagelneue Ware für die Tonne.

Eine kranke Welt, angetrieben von wenigen großen Konzernen und noch weniger Großverdienern.

Wir alle haben es in der Hand und können es ändern.

Werde bewusst und mache mit.