Es reicht -- Wir machen nicht mehr mit

 

 

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Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit ist dies ein politisches Buch, und der Zweck ist es nicht, Energie auf etwas zu lenken,
was wir nicht wollen, sondern konstruktiv an einer besseren Welt zu arbeiten.
Und dafür ist es notwendig auch dorthin zu schauen, wo wir etwas ändern sollten, wir alle, als Volk

 

Vorwort zum Vorwort

Ein Buch wie dieses schreibt sich nicht in drei Tagen, es erfordert einiges an Recherchen, Formulierungen, Umformulierungen, Erkenntnisse aus neuen Geschehnissen
und so weiter.

Die Folge war, dass ich den ursprünglichen Titel, der da lauten sollte: „Sei wachsam“, geändert habe. Dieses „Sei wachsam“ ist der Titel eines ganz tollen Liedes von
Reinhardt Mey von 1995, und es ist heute noch genauso aktuell wie damals.

Warum ich den Titel geändert habe, ist ganz einfach: Es werden immer mehr Menschen wach und erkennen, in welchem System wir leben oder
besser ausgedrückt „gehalten werden“. Und wir sind bereit aufzustehen und die Welt zu ändern, damit wir auch unseren Kindern und Enkeln einen
lebenswerten Planeten hinterlassen und uns nicht durch die Machtgier einzelner vernichten lassen.

Dieses Buch beschäftigt sich mit einigen Themen, denen eine Grundlage gemeinsam ist: Die Fäden der Weltpolitik und der Wirtschaft laufen in den Händen
einiger weniger zusammen.

Ich denke, es ist nicht möglich, alle Aspekte umfassend darzustellen, dafür betrachte ich einzelne Ereignisse teilweise aus verschiedenen Blickwinkeln, weil sie so
wichtig zu erkennen sind. Denn nichts ist schnelllebiger als Informationen, ständig erreichen neue Nachrichten die Menschen und die Gefahr besteht,
den Zusammenhang zu verlieren.

Ich möchte mit diesem Buch dazu anregen, sich selbst zu informieren und eine eigene Meinung zu bilden.

Vorwort

Eine Frage, die man sich stellen mag, ist es, wie gehe ich mit der aktuellen Weltlage und mit den auftauchenden Unstimmigkeiten dort um?
Oder sind da überhaupt keine Unstimmigkeiten?

Eigentlich ganz einfach:

 Wir machen diese Spielchen nicht mehr mit, wir lassen uns nicht teilen und stehen zusammen.

Für diejenigen Leser, die gerne in der heilen Welt der Glaubensmatrix bleiben wollen, die ihnen überall aufgeschwatzt wird, empfehle ich,
dieses Buch nicht zu lesen, denn es könnte Dein Leben verändern. Da wir als Menschen alle in einem Boot sitzen,
habe ich mich für die persönliche Anrede „Du“ entschieden.

Und alle, die sich ihre Gedanken machen möchten, die herauswollen aus der Froschperspektive und die Welt als Ganzes betrachten wollen, diejenigen sollten dieses Buch lesen, weil ihnen vermutlich einige Lichter aufgehen werden.

Und wer dann nach einigen Seiten denkt, das könne ja nicht sein, und ich sei nur ein weiterer Verschwörungstheoretiker oder Aluhutträger, der kann sich in guter Gesellschaft fühlen.
Denn vor einigen Jahren, als ich manche Dinge zum ersten Male gehört habe, dachte ich auch, so etwas würde doch niemand machen. Doch, machen „die“, und wenn man den Plan durchschaut hat, macht vieles auf einmal einen Sinn. Der nicht unbedingt gefällt, aber er ist nun mal so.

Dieser Text ist fällig, auch wenn ich bis jetzt meist bemüht war, mich einer öffentlichen Meinung zur Politik zu enthalten. Der Grund ist einfach der, dass jeder von uns die Dinge stärkt,
auf die er seine Aufmerksamkeit richtet und jedes „Aufregen“ über etwas oder gar ein Kampf gegen etwas gibt diesem Energie.

Wie also gehe ich damit um?

Hinterfrage alles, schaffe Dir ein Bewusstsein für das, was da passiert, werde zum Beobachter des Geschehens. Und helfe anderen, zum Beobachter zu werden.
Es einfach zu ignorieren wäre nicht dienlich, aber auch jede Energie in das, was Du nicht willst, ist nicht dienlich.


Werde zum Beobachter, schaffe Dir Klarheit, Deine Klarheit hilft Dir, deren Spiele nicht mitzumachen.
Wessen Spiele wirst Du Fragen? Die Antwort kommt gleich.


Spiel das Spiel nicht mit, denn dieses Spiel heißt „Teile und herrsche“.
Die genaue Herkunft dieser Aussage ist nicht geklärt, sie wurde aber schon vor vielen hunderten von Jahren benutzt und auch angewendet. Denn es geht darum,
die Menschen gegeneinander aufzuwiegeln und damit zu beschäftigen, so dass der Herrscher in Ruhe schalten und walten konnte.

Was meint ihr denn, was die gefährlichste und schlimmste Waffe unserer Zeit ist? Nein, es ist keine Atombombe und es sind keine Nervenkampfstoffe,
die gefährlichste Waffe sind Informationen und Nachrichten und die gefährlichsten Terroristen benutzen keine Kalaschnikow, sondern eine Kamera und eine Tastatur.

Was meinst denn Du, wer die Welt regieren möchte? Wer an den Schalthebeln der Macht sitzt? Eventuell die Politiker? Oder die Industriebosse, die Vorstände der Konzerne?

Die Antwort ist viel einfacher. Es sind einige wenige, ich nenne diese Wesen der Einfachheit halber „Graue Eminenzen“. Diese treten kaum in der Öffentlichkeit auf,
aber verschieben die Schachfiguren auf der Welt fast nach Belieben. Und warum sage ich da nicht Menschen zu ihnen, sondern bezeichne sie als Wesen?
Weil ihnen etwas fehlt, dieses ist die Menschlichkeit, die Empathie und die Verantwortung für die Menschheit.

Komme ich als erstes einmal auf die Informationen zurück. Warum hören wir aus allen Informationsquellen immer nur die gleichen Nachrichten? Wenn wir mal dahinter blicken,
laufen die Fäden immer zu ganz wenigen Stellen zusammen. So gibt es in Deutschland nur vier Medienkonzerne, von denen nur zwei im großen Stil
Öffentlichkeitsarbeit betreiben, die anderen beschäftigen sich eher mit Büchern und Dokumentationen. Und da meint jemand wirklich, die Reporter dürften schreiben,
was sie wollen? Nein, es wird von oben vorgegeben. Und so geschieht es, dass in den Nachrichten auf allen Sendern die gleichen Informationen verteilt werden,
in den Zeitungen steht auch in unterschiedlicher Darstellung immer das gleiche und so meinen viele, wenn es überall so propagiert wird, dann muss es doch auch wahr sein.
Die Frage, die ich mir da immer stelle, lautet: „Warum will man, dass ich genau diese Information so glaube?“.

 „Demokratie und Rechtssysteme können nicht funktionieren oder sind gefährdet, weil das Volk unfähig ist, komplexe Zusammenhänge zu erfassen
und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Deswegen müssen Nachrichten und Informationsflüsse zustimmungsfähig gefiltert und aufbereitet werden,
bevor man diese an die verwirrten Horden verfüttert.“
(Walter Lipmann, Mitbegründer des Council of Foreign Relations, 1931, welches nicht nur die Vernetzung
der Banken und Finanzeliten in Amerika mit denen in Europa betrieb, sondern auch die Gleichschaltung der Presse, mit Hilfe von Eric Warburg wurden seit 1952
auch die europäischen Medien mit gleichgeschaltet).

Und was ist mit der Politik und den Politikern? Auch hier hilft die Frage, wem es nutzt, was da beschlossen wird und wurde. Am besten betrachtet man die Politik
als ein gesteuertes Kaspertheater, die Figuren sind auswechselbar, das Stück bleibt gleich.

Wie sagte eins Edmund Stoiber so schön: „Diejenigen die gewählt wurden, haben nichts zu entscheiden und diejenigen, die entscheiden, wurden nicht gewählt“.

Warum schreibe ich dies?

Wir versorgen nicht nur die Dinge, für die wir uns einsetzen, mit Energie, sondern auch die Dinge, gegen die wir ankämpfen. Natürlich weniger als für die Dinge,
für die wir uns einsetzen, denn das Positive oder die Liebe ist ja die Urkraft des Universums. Aber hier macht es sicher die Menge an Energie.

Also, alles worüber wir uns aufregen, bekommt Macht, und wenn sich sehr viele aufregen, kommt sehr viel Energie in das kollektive Bewusstseinsfeld und stärkt damit das,
was wir nicht wollen.

Umgekehrt stärkt jede liebevolle Energie das, was wir als dienlich ansehen.

Also noch einmal, ganz deutlich:
Werde zum Beobachter, hinterfrage alles, bis Du das Spiel erkennst, und dann handele so, wie es für Dich und alle anderen dienlich ist.

Und lass Dich nicht aufhetzen gegen andere Menschen, erkenne in jedem Menschen den göttlichen Funken, den jeder trägt und den Du auch trägst.

Es ist sehr dienlich in diesem Spiel ein Spieler zu sein und keine Spielfigur. Denk einfach drüber nach.

Die Machthierarchie bildlich gesehen gleicht einer Pyramide, wie sie auch schon von den Freimaurern als Symbol benutzt wird und auf der amerikanischen Dollarnote zu sehen ist.
Ganz oben die Spitze mit dem allsehenden Auge des Horus, diese repräsentiert die wirklich herrschende Klasse von Großkapitalisten, darunter die Basis.
Hierbei besteht der obere Teil aus Mitläufern und Lobbyisten, und der untere Teil besteht aus dem Volk, welches derzeit noch ausgebeutet wird.
Doch was wird wohl passieren, wenn die Basis erwacht und das Spiel durchkreuzt, in dem die Menschen dieses System nicht mehr stützen?

Wer nicht selbst denkt, für den wird gedacht.

„Gedanken sind mächtiger als Waffen. Wir erlauben es unseren Bürgern nicht, Waffen zu führen - warum sollten wir es ihnen erlauben, selbständig zu denken?“ Joseph Stalin