Alle Texte, die uns spontan eingefallen sind

Was sind eigentlich Psychopathen?

RotkaeppchenPsycho

Wenn wir die Bezeichnung Psychopath lesen, denken die meisten spontan an solche Typen wie der von Jack Nicolson gespielte Mörder mit dem langen Messer,
der hinter dem Duschvorhand auf seine Opfer wartet. Nur ob dieser der gefährlichste Psychopath ist, stelle ich mal hier als Anregung in den Raum.

Der Begriff „Psychopath“ kommt aus dem griechischen und wird aus den Silben für „Seele“ und „Leiden“ gebildet. Das ist bei genauer Betrachtung nicht wirklich treffend,
denn der Psychopath selbst ist nicht derjenige der leidet. Man sagt auch, dass Psychopathie eine antisoziale Persönlichkeitsstörung sein.

Was sind denn eigentlich die typischen Eigenschaften eines Psychopathen, wie viele gibt es davon und wo finden wir sie?

Eigenschaften eines Psychopathen:

Trickreich sprachgewandter Blender mit oberflächlichem Charme

Erheblich übersteigertes Selbstwertgefühl

Pathologisches Lügen

Betrügerisch-manipulatives Verhalten

Mangel an Gewissensbissen oder Schuldbewusstsein

Oberflächliche Gefühle

Gefühlskälte, Mangel an Empathie

Mangelnde Bereitschaft und Fähigkeit, Verantwortung für sein eigenes Handeln zu übernehmen

Parasitärer Lebensstil

Hält sich nicht an gesellschaftliche Normen

Wird schnell aggressiv

und so weiter.

Insgesamt nennt die Wissenschaft 20 Punkte, die unterschiedlich gewertet werden und ab einer gewissen Punktzahl gilt dann jemand als Psychopath.
Je nach Quelle sagt man, dass ungefähr 5 % der Männer diese Störung haben, bei Frauen sind es lediglich 2 %. Interessanterweise gibt es da eine große Ausnahme,
dies sind die asiatischen Länder, dort sind lediglich 0,1 % der Bevölkerung betroffen.

Wo finden wir denn diese Psychopathen?

Wie gesagt nicht nur mit dem langen Messer hinter einem Duschvorhang, der ist fast noch der harmloseste, weil er seine Opfer selbst und einzeln umbringt.
Wie komme ich zu der Einschätzung?

Viel gefährlicher sind die Menschen, die als Manager großer Unternehmen oder hochrangige Politiker an den Schaltstellen der Macht sitzen und teilweise den Tod von vielen
Tausenden in Kauf nehmen.

Neben dem Psychopathen findet man noch zwei weitere Persönlichkeitsstörungen, und zwar die des Narzissten und des Machiavellisten.

Ein Narzisst ist jemand, der vor allem sich selber liebt und ein Machiavellist ist jemand, der an jeder Form von Macht interessiert ist. Meist findet man bei Psychopathen auch Anteile dieser anderen beiden Persönlichkeitstypen als sogenannte „dunkle Triade“. Wobei natürlich die Gefühlskälte des Psychopathen meist das größte Problem darstellt.

Natürlich ist auch die Frage interessant, warum es solche Psychopathen bis in die Spitzenpositionen schaffen und wie es ihnen gelingt, nicht entlarvt zu werden.

Meiner Meinung nach liegt es daran, dass diese Psychopathen sehr schnell kapieren, dass sie überhaupt kein Fachwissen benötigen, sondern mit einer geschickten Rhetorik und Manipulationstechniken am besten weiterkommen. Sie sind ja sprachgewandte Blender und haben keinerlei Probleme, zu lügen und zu betrügen. Dies fällt nicht so auf, weil die Nicht-Psychopathen keinerlei Vorstellung davon haben, wie jemand ohne Gewissen agiert.

Wenn ein Nicht-Psychopath lügt, wird er meist innerlich unsicher, die Lüge wirkt aus dem Kontext gerissen und das Gewissen setzt dem Nicht-Psychopathen auch immer Grenzen.

Natürlich ist nicht jeder Kriminelle ein Psychopath, sondern dafür kann es andere Gründe geben. Eine häufige Ursache bei Kriminellen ist es, dass sie aus einer Not heraus handeln, entweder auf materieller oder aus emotionaler Ebene. Und dann gibt es natürlich noch die Kriminellen mit einem Selbstverständnis, welches ihnen ihre Taten erlauben.

Der Unterschied vom Kriminellen zum Psychopathen ist immer das Gewissen. Und die meisten Menschen können sich nicht vorstellen, dass andere kein Gewissen haben, weil es so weit vom eigenen Selbstverständnis entfernt ist.

Und weil Psychopathen ohne Gewissen auch keine Grenzen kennen, dringen sie häufig in höchste Positionen vor. Sie räumen einfach alle Widerstände beiseite und tun sich mit anderen gleichgesinnten Psychopathen so lange zusammen, wie es ihren Zwecken nutzt.

Und die größten Psychopathen sind diejenigen, die sich hinter den Kulissen verstecken und die anderen Psychopathen machen lassen, ja, die sie sogar gezielt in dies passenden Positionen für ihr globales Spielfeld befördern. Denn diese Psychopathen sind zwar oft Meiser der Manipulation, lassen sich aber durch Versprechen von noch mehr Macht, Reichtum und Einfluss auch sehr leicht manipulieren.

Wenn wir alle bewusst sind, können wir die Psychopathen an ihren Früchten erkennen, und damit haben sie dann verloren.
Denn genauso skrupellos wie sie ihre Ziele verfolgen, verfolgen sie sich auch untereinander.

Wir brauchen Psychopathen einfach nur erkennen, dann haben sie keine Macht mehr über uns 

Banner

Es könnte ja sein

AngstImNebel

Es könnte ja sein , dass man während einer Erkältungs- und Grippesaison anfängt, jeden Betroffenen zu zählen und in den Medien als " gefährlichen Fall" zu bezeichnen.

Man würde jeden Tag neue "infizierte" finden und es würden sogar Menschen daran sterben.

Warum und weshalb diese Menschen in dieser Zeit gestorben sind , wer weiß es schon ..........

Es könnte ja sein , dass gesagt wird , man dürfe das Haus nicht mehr verlassen . Kontakte zu älteren Menschen müssen total eingestellt werden . Oma und Opa dürfen ihre

Kinder und Enkelkinder nicht mehr sehen , umarmen usw........und auch sonst bitte immer zu jedem 1 Meter Abstand halten . Keine Hand schütteln bei der Begrüßung usw ....

Menschen würden sich abkapseln .

Kommunikation, auch auf körperlicher Ebene würde nicht mehr statt finden .

Todesangst würde um sich greifen .

Botschaft des Körpers bei Todesangst und / oder Kommunikationskonflikten sind ..............

..................Lungenerkrankungen .

Upps , es könnte ja sein , dass solche Symptome dann noch bekannt gemacht werden und als Todesursache dieser Erkältungs / Grippe deklariert werden .

Die wahre gesetzte Ursache wird verschwiegen , könnte ja so sein !

Was macht ein Mensch nicht alles in seiner Angst !

Es könnte ja sein , dass er sich sogar Grundrechte nehmen lässt .

Es könnte ja sein , dass ......................

Möge ein JEDER sich bewusst sein , was er für sich SELBST erschafft , durch seinen Glauben an das , was ihm eingeflüstert wird .

Alles Liebe 

(Text Sigrid)

 

ps.: Informationen aus medizinischen Fachpublikationen, die nicht für die Öffentlichkeit freigegeben sind:
Wir haben derzeit 3 Menschen, die in Deutschland angeblich an Corona verstorben sind.
Bei dem 50-jährigen Feuerwehrmann handelte es sich um einen Patienten, der auf eine Organtransplantation vorbereitet wurde und aus diesem Grunde aufgrund der
Medikamente so gut wie kein Immunsystem mehr hatte.

Ein anderer Patient war 76 Jahre und unter anderem Dialysepatient, dort wurde auch das Immunsystem geschwächt. 

Es gibt mittlerweile sogar auch China schon Statistiken mit Erkrankungen, welche die Patienten zusätzlich hatten, die angeblich an Corona verstorben sind.

Im Übrigen ist dieser Test auf den Antikörper dermaßen zuverlässig, dass es schon fast lustig ist: 20 %. Das bedeutet, von 10 positiv getesteten Patienten haben tatsächlich zwei diesen Antikörper, die anderen haben nichts ausser einem Schnupfen und danach Panik. Ach ja, man testet wie immer nur auf Antikörper, niemals hat es einen Test auf ein Virus gegeben.

Also lasst Euch gerne weiter verrückt machen. Ergänzung von Bernd

Aber ich muss es doch verstehen

MarionetteFrauVaas

Musst Du das wirklich?

Wer ist denn eigentlich diese Person, die Du da gerade darstellst?

Nehmen wir einmal dieses Bild einer Marionette, so ungefähr sieht das aus.

Da stehst Du nun im Leben, und mit Deinem Bewusstsein und mit Deinem Verstand erlebst Du diese Welt um Dich herum.

Aber wer zieht denn dann im Hintergrund die Fäden und steuert Dich?

Das ist der eigentliche Teil von Dir, Dein göttliches Selbst, mit dem Du auf diese Welt gekommen bist. Und darüber legt sich Dein Unterbewusstes mit den vielen Erfahrungen, die es in diesem Leben gemacht hat.

Das Kind kommt recht unbedarft in diese Welt, doch die Informationsaufnahme beginnt schon im Mutterleib. Hier lernt das Kind die Methode, mit denen es am besten durch diese Welt kommt. Und je mehr Informationen aus dieser Welt vom Kind aufgenommen werden, desto mehr geht dieser göttliche Funke, das wirkliche Sein, in den Hintergrund.

Eine Zeit lang benennt sich das Kind mit Namen, d.h. es spricht von sich selbst in dritter Person. Im Alter zwischen zwei und drei Jahren spricht es dann von ich und wird immer mehr zu der Person, die es im Spiegel sieht. Im realen Spiegel, aber auch im virtuellen Spiegel der Umwelt.

Und dann sehen wir immer weniger diese unsichtbaren Fäden, die Marionette glaubt, sie wäre der Entscheider. Diese Marionette, die wir da sind, vergisst,
was da im Hintergrund die Fäden zieht.

Nun höre ich schon die Einwände: Ja, aber ich kann doch frei entscheiden, ich kann überlegen und dann treffe ich intelligente Entscheidungen.

Wie bei allen Sätzen, die mit „ja aber“ beginnen, ist alles was vor dem aber kommt gleich wieder aufgehoben, sonst wäre es kein aber.

Kannst Du wirklich frei entscheiden? Oder sind die meisten Entscheidungen nicht schon längst vom Strippenzieher hinter den Kulissen getroffen worden?

Wie sagte das Orakel zu Neo: „Du hast Dich doch schon längst entschieden, nun musst Du nur noch verstehen, warum.“

Nun stellt sich die Frage, kann der Verstand etwas verstehen, an dessen Entstehung er nicht beteiligt war?

Wie kommen wir aus der Nummer heraus? Werden wir zum Beobachter dieser Marionette, schauen uns an, was sie so treibt und wie sie entscheidet. Nur dadurch bekommen wir ein Bewusstsein dafür, was sich hinter den Kulissen abspielt.

Müssen wir das verstehen?

Nein, beobachten und erkennen reicht vollkommen aus. Dann ist auf einmal alles ganz einfach.
Durch Beobachten und Erkennen wächst das Bewusstsein.

Das Wahre Ich ist der Strippenzieher im Hintergrund, das bin auch ich, nur nicht das Ego

 

Der Prinz und der Zauberer

Insel

Es war einmal ein junger Prinz, der an alles glaubte außer an drei Dinge. Er glaubte nicht an Prinzessinnen, er glaubte nicht an Inseln und er glaubte nicht an Gott. Sein Vater, der König,
sagte ihm, diese Dinge existierten nicht. Und da es im Reich seines Vaters keine Prinzessinnen oder Inseln und kein Anzeichen von Gott gab, glaubte der junge Prinz seinem Vater.
Aber eines Tages lief der Prinz von dem väterlichen Palast fort. Er kam in das Nachbarland. Dort sah er zu seiner Verwunderung von jeder Küste aus Inseln und auf diesen Inseln
seltsame und verwirrende Geschöpfe, die er nicht zu benennen wagte. Während er sich nach einem Boot umsah, kam ihm an der Küste ein Mann im Frack entgegen.

„Sind das wirkliche Inseln?" fragte der junge Prinz. „Natürlich sind das wirkliche Inseln", sagte der Mann im Frack.
„Und diese seltsamen und verwirrenden Geschöpfe?" „Das sind ganz echte Prinzessinnen."
„Dann muß Gott auch existieren!" rief der Prinz. „Ich bin Gott", erwiderte der Mann im Frack und verbeugte sich.


Der junge Prinz kehrte, so schnell er konnte, nach Hause zurück. „Da bist du ja wieder", sagte sein Vater, der König.
„Ich habe Inseln gesehen, ich habe Prinzessinnen gesehen, ich habe Gott gesehen", sagte der Prinz vorwurfsvoll.
Der König war völlig ungerührt: „Es gibt weder wirkliche Inseln noch wirkliche Prinzessinnen noch einen wirklichen Gott."


„Ich habe sie aber gesehen!" „Sage mir, wie Gott gekleidet war." „Gott war festlich gekleidet, im Frack."
„Waren die Ärmel seines Mantels zurückgeschlagen?" Der Prinz erinnerte sich, daß es so war. Der König lächelte.
„Das ist die Uniform eines Magiers. Du bist getäuscht worden."


Darauf kehrte der Prinz wieder in das Nachbarland zurück und ging an dieselbe Küste, wo ihm wieder der Mann im Frack entgegenkam. „Mein Vater, der König, hat mir gesagt,
wer du bist", sagte der junge Prinz entrüstet. „Du hast mich beim vorigen Mal getäuscht, aber diesmal nicht. Ich weiß jetzt, daß
das keine wirklichen Inseln und keine wirklichen Prinzessinnen sind, denn du bist ein Zauberer."

Der Mann an der Küste lächelte. „Nein,
du bist getäuscht worden, mein Junge, in deines Vaters Königreich gibt es viele Inseln und viele Prinzessinnen. Aber du
bist von deinem Vater verzaubert, darum kannst du sie nicht sehen."

Der Prinz kehrte nachdenklich nach Hause zurück. Als er seinen Vater erblickte, sah er ihm in die Augen.
„Vater, ist es wahr, daß du kein wirklicher König bist, sondern nur ein Zauberer?"

Der König lächelte und rollte seine Ärmel zurück. „Ja, mein Sohn, ich bin nur ein Zauberer."
„Dann war der Mann an der Küste Gott." „Der Mann an der Küste war ein anderer Zauberer."
„Ich muß aber die wirkliche Wahrheit wissen, die Wahrheit jenseits der Zauberei."

„Es gibt keine Wahrheit jenseits der Zauberei", sagte der König. Der Prinz war von Traurigkeit erfüllt. Er sagte: „Ich 
werde mich umbringen."

Der König zauberte den Tod herbei. Der Tod stand in der Tür und winkte dem Prinzen.
Den Prinzen schauderte. Er erinnerte sich der wundervollen, aber unwirklichen Inseln und der unwirklichen, aber herrlichen Prinzessinnen.
„Nun gut", sagte er. „Ich kann es ertragen."

„Du siehst, mein Sohn", sagte der König, „daß du im Begriff bist, selbst ein Zauberer zu werden."
Aus: John Fowles,
The Magus, 1977 (Jonathan Cape and Sons);

Die Macht der Viren und deine eigene Macht

Coronavirus

Für viele oder die meisten Menschen gibt es eine Art von Programmierung im Kopf, die uns bedrängt, Viren als machtvoll zu akzeptieren. Diese Programmierung resultiert in instinktiven emotionalen Reaktionen auf Mikroben.
Die Ansammlung von Empfindungen ist so etwas wie: eine Fahrt in einem Zug, der auf eine mögliche Unterbrechung in den Gleisen zusteuert. Jede Person an Bord wurde gewarnt.
Niemand ist sich sicher, ob die Gleise tatsächlich auseinandergerissen wurden, die einige Kilometer entfernt liegen. Der Zugführer im Führerstand hält nicht an.

Natürlich besteht Angst. Doch es gibt auch noch etwas anderes. Ein nahezu wildes Gefühl. Woher kommt es? Es stammt aus der Erkenntnis, dass irgendwo Macht ist.
Doch wo? In dem potenziellen Bruch in den Gleisen.
Die Menschen erleben oftmals das Gefühl von Macht nicht. Aus diesem Grund wollen sie die Bedeutung der vor ihnen liegenden Gleise nicht verringern. Sie wollen dieses Gefühl nicht wegstossen. Auf einer gewissen Ebene glauben sie, wenn sie es wegstossen würden, es nirgendwo mehr Macht gäbe. Und
das würde Panik auslösen.


Die Vorstellung, dass sie eine
Illusion umhegen könnten – und die ganze Warnung, die sie erhalten haben, eine monströse Erfindung war, mit der man starten sollte -,
nun, diese Aussicht steht gänzlich ausser Frage. Das kann nicht sein, unter keinen Umständen.
Das wäre viel zu viel.


Wenn du so töricht wärst, dich einer solchen Person zu nähern und ihr vorzuschlagen, sie könne doch zuallererst auf ihre
eigene Macht blicken, würde sie dich anstarren,
als ob 
du eine Sprache von einem anderen Planeten sprechen würdest. Zu sagen, dass dein Rat unter den gegebenen Umständen – der zu schnell fahrende Zug, die Gleise,
die Warnung – unangebracht sei … dies wäre eine gewaltige Untertreibung.


Wenn eine Person, aus welchem Grunde auch immer, glaubt, dass sie keine massgebliche Macht hat, sucht sie diese anderswo. Wenn sie einen Zug, eine Warnung
und Gefahr findet, steigt sie ein. Das ist viel, viel besser als nichts.

In unserer Gesellschaft und in unserer heutigen Kultur natürlich, ist der Gedanke, dass der Einzelne viel Macht und ein Recht darauf hat, im Abnehmen begriffen.
Dieses Schiff, um eine andere Metapher zu verwenden, nimmt ziemlich gravierende Mengen an Wasser auf.
Typische Soziopathen in hohen Positionen und ihre Stiefellecker wenden eine grundlegende Psychologie an, die sie nicht in den Fünfzigtausend-Dollar-Jahres-Colleges
unterrichten: Die Menschen müssen in der Lage sein, sich vorzustellen, dass
irgendwo Macht ist. Sie glauben nicht, dass sie sie selbst haben.
Warum daher nicht Bilder der Macht an einen Ort berufen, die eine aussergewöhnliche Zugehörigkeit zur Macht bewirken?

„Ich werde die Macht als eine fürchterliche Bedrohung für mich sehen und fühlen. Ich werde mich verpflichten und loyal bleiben, egal, was passiert.
Ich werde mich an meiner Bedrohung festhalten, und ich werde aufsteigende Angst und aussergewöhnliche aufsteigende Freude zusammen spüren.“
Das ist der rasende Zug, die Warnung, die Schienen.

Das ist das Virus

Jon Rappoport

Weitere Texte zu Viren 
(bei Interesse bitte die Links anklicken, es hängen PDF-Dateien dahinter.)

Viren entwirren

Wissenschaftplus

Gibt es Beweise für die Existenz von krankmachenden Viren?

Infektionstheorie und Pasteur